Google soll international nach Kriminellen suchen
Googles Suchtechnologien und Rechenzentren sollen künftig bei der Verfolgung von Straftätern helfen. Das Unternehmen nutzt seine Dienste inzwischen bereits seit einiger Zeit, um damit Behörden in aller Welt bei der Suche nach Kriminellen unter die Arme zu greifen.
Wie 'Yahoo News' berichtet, sucht Google Ideas, eine auf die alternative Nutzung von Technologien spezialisierte Abteilung des Internet-Konzerns, zusammen mit dem 'Council on Foreign Relations', einem einflussreichen Think-Tank, der die US-Außenpolitik mitbestimmt, und einer Reihe anderer Organisationen nach neuen Wegen, um internationale kriminelle Aktivitäten zu stoppen.
Dabei geht es vor allem darum, gegen die geheimen Netzwerke von weltweit agierenden Gruppierungen der organisierten Kriminalität vorzugehen. Heute und morgen treffen deshalb Vertreter von Google und diversen Partnern im kalifornischen Westlake Village aufeinander, um neue Strategien zu entwickeln. Google ist nach Auffassung von Teilnehmern der Veranstaltung in einer guten Position, um gegen Verbrecher aktiv zu werden, weil das Unternehmen über eine Reihe leistungsfähiger Werkzeuge verfügt.
An dem Treffen nehmen neben Beratern der Vereinten Nationen, ehemaligen Kindersoldaten, dem Sohn des kolumbianischen Drogenkönigs Escobar auch Vertreter der US-Regierung der US-Drogenbehörde DEA teil. Zu den konkreten Themen der Veranstaltung lagen zunächst keine Angaben vor, weil es vor allem Diskussionen auf allgemeiner Ebene geben soll.
Dabei geht es vor allem darum, gegen die geheimen Netzwerke von weltweit agierenden Gruppierungen der organisierten Kriminalität vorzugehen. Heute und morgen treffen deshalb Vertreter von Google und diversen Partnern im kalifornischen Westlake Village aufeinander, um neue Strategien zu entwickeln. Google ist nach Auffassung von Teilnehmern der Veranstaltung in einer guten Position, um gegen Verbrecher aktiv zu werden, weil das Unternehmen über eine Reihe leistungsfähiger Werkzeuge verfügt.
An dem Treffen nehmen neben Beratern der Vereinten Nationen, ehemaligen Kindersoldaten, dem Sohn des kolumbianischen Drogenkönigs Escobar auch Vertreter der US-Regierung der US-Drogenbehörde DEA teil. Zu den konkreten Themen der Veranstaltung lagen zunächst keine Angaben vor, weil es vor allem Diskussionen auf allgemeiner Ebene geben soll.
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