Piraterie: Dropbox sperrt Torrent-Startup Boxopus
Mit Boxopus wollten die Betreiber einen Dienst auf den Weg bringen, der es den interessierten Nutzern ermöglicht, Downloads aus dem BitTorrent-Netzwerk direkt auf den zugehörigen Cloud-Speicher von Dropbox zu legen.
In der letzten Woche berichteten zahlreiche Online-Portale über diesen neuartigen Dienst, mit dem sich Dateien aus dem Filesharing-Netzwerk BitTorrent in eine Dropbox herunterladen lassen. Daraufhin wurde die Hürde von 50.000 Mitgliedern innerhalb von kurzer Zeit überschritten. Auf den Boxopus-Dienst wurden auch die Köpfe hinter Dropbox aufmerksam.
Kurzerhand hat sich Dropbox dazu entschlossen, die Nutzung der Programmierschnittstelle für Boxopus zu unterbinden. Offenbar befürchtet man im Hause Dropbox, dass der Zusammenhang mit den Torrent-Downloads etwas an dem Ruf des Cloud-Dienstleisters ändern könnte, schreibt das Szene-Portal 'Torrentfreak'.
Mit einer kurzen Stellungnahme hat Dropbox gegenüber dem Boxopus-Team erklärt, wieso man sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Man wurde darauf aufmerksam, dass das Angebot Features zur Verfügung stellt, welche unter Umständen die Verletzung von Urheberrechten fördern. Insofern müsse von einem Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen gesprochen werden.
Für die Betreiber von Boxopus kam diese Entscheidung überraschend. Im Vorfeld wurde Dropbox über das Vorhaben ausdrücklich informiert und der Cloud-Dienstleister soll selbst einen genauen Blick auf eine Vorabversion des Angebots geworfen haben. Darüber hinaus ging Boxopus den eigenen Schilderungen zufolge auf sämtliche Beschwerden im Zusammenhang mit dem DMCA ein.
Nun will Boxopus einen neuen Partner für das eigene Projekt, der möglicherweise mehr Toleranz für dieses Angebot zeigt, suchen.
Kurzerhand hat sich Dropbox dazu entschlossen, die Nutzung der Programmierschnittstelle für Boxopus zu unterbinden. Offenbar befürchtet man im Hause Dropbox, dass der Zusammenhang mit den Torrent-Downloads etwas an dem Ruf des Cloud-Dienstleisters ändern könnte, schreibt das Szene-Portal 'Torrentfreak'.
Mit einer kurzen Stellungnahme hat Dropbox gegenüber dem Boxopus-Team erklärt, wieso man sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Man wurde darauf aufmerksam, dass das Angebot Features zur Verfügung stellt, welche unter Umständen die Verletzung von Urheberrechten fördern. Insofern müsse von einem Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen gesprochen werden.
Für die Betreiber von Boxopus kam diese Entscheidung überraschend. Im Vorfeld wurde Dropbox über das Vorhaben ausdrücklich informiert und der Cloud-Dienstleister soll selbst einen genauen Blick auf eine Vorabversion des Angebots geworfen haben. Darüber hinaus ging Boxopus den eigenen Schilderungen zufolge auf sämtliche Beschwerden im Zusammenhang mit dem DMCA ein.
Nun will Boxopus einen neuen Partner für das eigene Projekt, der möglicherweise mehr Toleranz für dieses Angebot zeigt, suchen.
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