GEMA: YouTube sorgt gezielt für schlechtes Image

Seit geraumer Zeit dauert die rechtliche Auseinandersetzung zwischen der GEMA und den Betreibern des Videoportals YouTube nun schon an. Angeblich sorgt YouTube dabei gezielt für ein schlechtes Image.
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Mit der 'Berliner Zeitung' hat sich eine Pressesprecherin der GEMA über das umstrittene Thema der erhöhten Gebühren für Musikaufführungen unterhalten, welche besonders in den Kreisen von Diskotheken-Betreibern auf Kritik stößt.

Diesbezüglich kam auch das Thema YouTube auf. Die Rechtverwerter wurden in dem besagten Interview damit konfrontiert, dass die Verhandlungen mit den Betreibern von Clubs ähnlich wie mit YouTube ohne ein erreichtes Ergebnis abgebrochen wurden.

Wenn mit dem geistigen Eigentum von Künstlern Geld verdient wird, so möchte die GEMA sicherstellen, dass Lizenzgebühren in angemessener Höhe bezahlt werden, heißt es von offizieller Seite. Ferner habe YouTube selbst zwischen 20 und 30 Mitarbeiter eingestellt, welche gezielt für ein schlechtes Image der Verwertungsgesellschaft sorgen sollen.

Wie die GEMA auf diese Zahlen kommt, ist den Betreibern der Videoplattform selbst jedenfalls ein Rätsel. Gegenüber 'Golem' teilte man mit, dass es für Deutschland nur eine PR-Beauftrage gibt.
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