Megaupload: Das FBI kopierte heimlich Festplatten
'Stuff.co.nz' berichtet in einem kürzlich veröffentlichten Artikel darüber, dass das FBI offenbar ohne das Wissen der neuseeländischen Polizei die Inhalte von diversen Festplatten des Megaupload-Gründers Kim Dotcom kopierte.
Insgesamt betrifft dies sieben Festplatten, welche die Beamten der US-amerikanischen Bundespolizei heimlich kopiert haben sollen. Die zuständige Polizei aus Neuseeland wusste von diesem Vorhaben nichts und konnte daher den Versand per Fedex in die USA auch nicht unterbinden.
Einer der zuständigen Megaupload-Anwälte, Willie Akel, hat vor Gericht daher schon eine Beschwerde eingereicht. In seinen Augen handelt es sich hierbei um ein illegales Vorgehen. Er selbst hat seinen eigenen Angaben zufolge entsprechende Beweise vorliegen, welche das Vorgehen des FBI belegen.
Die Staatsanwaltschaft hat sich bereits zu diesem Thema geäußert. Offenbar handelt es sich nach neuseeländischem Recht um keine Straftat, da es sich bei den kopierten Informationen um kein physikalisches Material handelt. Beweismittel wurden laut dem Staatsanwalt nicht ins Ausland geschafft.
Siehe auch: Megaupload: Kim Dotcom gibt Passwörter nicht her
Vor wenigen Tagen konnte der Megaupload-Gründer Kim Dotcom, dessen Filehoster im Januar vom FBI geschlossen wurde, zwei Etappensiege verbuchen. Seit Kurzem befindet er sich wieder auf freiem Fuß und wartet derzeit auf die im August geplante Anhörung in dem Auslieferungsverfahren. Zudem hat das Gericht entschieden, dass das FBI und weitere US-Behörden die vorliegenden Beweise offenbaren müssen.
Einer der zuständigen Megaupload-Anwälte, Willie Akel, hat vor Gericht daher schon eine Beschwerde eingereicht. In seinen Augen handelt es sich hierbei um ein illegales Vorgehen. Er selbst hat seinen eigenen Angaben zufolge entsprechende Beweise vorliegen, welche das Vorgehen des FBI belegen.
Die Staatsanwaltschaft hat sich bereits zu diesem Thema geäußert. Offenbar handelt es sich nach neuseeländischem Recht um keine Straftat, da es sich bei den kopierten Informationen um kein physikalisches Material handelt. Beweismittel wurden laut dem Staatsanwalt nicht ins Ausland geschafft.
Siehe auch: Megaupload: Kim Dotcom gibt Passwörter nicht her
Vor wenigen Tagen konnte der Megaupload-Gründer Kim Dotcom, dessen Filehoster im Januar vom FBI geschlossen wurde, zwei Etappensiege verbuchen. Seit Kurzem befindet er sich wieder auf freiem Fuß und wartet derzeit auf die im August geplante Anhörung in dem Auslieferungsverfahren. Zudem hat das Gericht entschieden, dass das FBI und weitere US-Behörden die vorliegenden Beweise offenbaren müssen.
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