Carrier: Nokia Windows Phones nicht gut genug
Mehrere große europäische Netzbetreiber haben massive Kritik an Nokias neuen Windows Phones geübt. Ihrer Meinung nach können die neuen Smartphones des finnischen Herstellers nicht mit Apples iPhone oder der Samsung Galaxy-Serie mithalten.
Auf Anfrage der Nachrichtenagentur 'Reuters' erklärten Vertreter von insgesamt vier wichtigen Mobilfunk-Carriern in Europa, dass man mit der Nokia Lumia-Reihe bisher nicht zufrieden ist. Angeblich sind die Geräte überteuert, obwohl sie keine wirklichen Innovationen bieten können.
Die Absatzzahlen der neuen Smartphones von Nokia bleiben den Angaben zufolge hinter den Erwartungen der Netzbetreiber zurück. Als Grund hierfür wird eine Zurückhaltung der Kunden genannt, die unter anderem auf nicht ausreichende Marketing-Bemühungen des Herstellers zurückzuführen sein soll.
Außerdem werden anfängliche Fehler in der Software der Geräte und die von zahlreichen Medien vermeldeten Probleme mit einer verkürzten Akkulaufzeit des Nokia Lumia 800 als Ursache für ein mangelndes Interesse der potenziellen Käufer genannt. Hinzu kommt angeblich, dass Nokia ein Image-Problem haben soll.
"Niemand kommt in den Laden und fragt nach einem Windows Phone", wird ein für den Vertrieb mobiler Geräte zuständiger Manager eines der Netzbetreiber zitiert. Nokia habe sich eine doppelte Herausforderung auferlegt - einerseits versuche das Unternehmen seine Glaubwürdigkeit in Sachen Smartphone-Hardware zurückzuerlangen und gleichzeitig verwende man dazu das im Markt zurückliegende Microsoft Windows als Betriebssystem, hieß es weiter.
Zwar könnten die Käufer von Windows Phones mit ihren Geräten zusammen mit einem Windows-PC viele interessante Dinge anstellen, doch dies sei nur wenigen Kunden bekannt. Wenn die Lumia-Smartphones bei gleicher Hardware mit Googles Android ausgestattet würden, wären sie wesentlich einfacher zu verkaufen, so der Manager.
Aktuell sollen die Nokia-Smartphones mit Windows "nicht gut genug" sein, um im Konkurrenzkampf mit Apples iPhone und den Modellen der Samsung Galaxy-Reihe zu bestehen. Microsoft und Nokia hätten wohl nur dann eine Chance, wenn sie entweder ein wirklich innovatives Produkt einführen, das den Markt aufmischt, oder mit Hilfe eines riesigen Werbeetats die Nachfrage auf Seiten der Kunden ankurbeln. Beides sei bisher nicht geschehen, so die Kritiker.
Die Absatzzahlen der neuen Smartphones von Nokia bleiben den Angaben zufolge hinter den Erwartungen der Netzbetreiber zurück. Als Grund hierfür wird eine Zurückhaltung der Kunden genannt, die unter anderem auf nicht ausreichende Marketing-Bemühungen des Herstellers zurückzuführen sein soll.
Außerdem werden anfängliche Fehler in der Software der Geräte und die von zahlreichen Medien vermeldeten Probleme mit einer verkürzten Akkulaufzeit des Nokia Lumia 800 als Ursache für ein mangelndes Interesse der potenziellen Käufer genannt. Hinzu kommt angeblich, dass Nokia ein Image-Problem haben soll.
"Niemand kommt in den Laden und fragt nach einem Windows Phone", wird ein für den Vertrieb mobiler Geräte zuständiger Manager eines der Netzbetreiber zitiert. Nokia habe sich eine doppelte Herausforderung auferlegt - einerseits versuche das Unternehmen seine Glaubwürdigkeit in Sachen Smartphone-Hardware zurückzuerlangen und gleichzeitig verwende man dazu das im Markt zurückliegende Microsoft Windows als Betriebssystem, hieß es weiter.
Zwar könnten die Käufer von Windows Phones mit ihren Geräten zusammen mit einem Windows-PC viele interessante Dinge anstellen, doch dies sei nur wenigen Kunden bekannt. Wenn die Lumia-Smartphones bei gleicher Hardware mit Googles Android ausgestattet würden, wären sie wesentlich einfacher zu verkaufen, so der Manager.
Aktuell sollen die Nokia-Smartphones mit Windows "nicht gut genug" sein, um im Konkurrenzkampf mit Apples iPhone und den Modellen der Samsung Galaxy-Reihe zu bestehen. Microsoft und Nokia hätten wohl nur dann eine Chance, wenn sie entweder ein wirklich innovatives Produkt einführen, das den Markt aufmischt, oder mit Hilfe eines riesigen Werbeetats die Nachfrage auf Seiten der Kunden ankurbeln. Beides sei bisher nicht geschehen, so die Kritiker.
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