Intel: Hundert neue Thunderbolt-Produkte kommen
Intels neue Thunderbolt-Schnittstelle ist - wenn man von Apple-Produkten absieht - noch weit davon entfernt, im Mainstream angekommen zu sein. Das soll sich in diesem Jahr allerdings ein stückweit ändern. Rund hundert Produkte mit Thunderbolt-Anschluss sollen in diesem Jahr noch auf den Markt kommen.
Das kündigte Kirk Skaugen, Leiter der PC Client Group des Chipherstellers auf dem Intel Developer Forum in Peking an. Zwar gibt es bereits einige Produkte mit Thunderbolt-Anbindung, dies beschränkt sich derzeit aber vor allem noch auf externe Speichersysteme und Apple-Displays.
"Wir sind nun allerdings auf dem Weg, rund hundert verschiedene Geräte bis zum Jahresende anbieten zu können", sagte Skaugen. Im kommenden Jahr soll es dann eine größere Reihe weiterer Neuvorstellungen geben. Das soll dazu beitragen, dass es auch für die Computer-Hersteller im PC-Bereich interessanter wird, ihren Kunden Systeme mit Thunderbolt-Schnittstelle anzubieten.
Skaugen setzt dabei vor allem auf die Ultrabook-Klasse, für die die kompakten, aber leistungsfähigen Anschlüsse besonders gut geeignet sind. Bei diesen Systemen ist es aufgrund der geringen Bauhöhe nicht mehr möglich, den oft noch eingesetzten VGA-Anschluss für die Anbindung eines externen Displays zu integrieren.
Eine Alternative hierzu wäre der flachere HDMI-Connector. Allerdings bietet Thunderbolt nicht nur die Möglichkeit, als Display-Port zu dienen, sondern kann parallel auch für eine Vielzahl weiterer Anwendungen eingesetzt werden. Der Vorteil gegenüber HDMI ist dadurch also groß - zumal an einen Thunderbolt-Port gleich eine ganze Reihe externer Geräte angeschlossen werden kann.
Auf der Konferenz in Peking stellte Intel auch verbesserte Thunderbolt-Controller vor, die den Einsatz der Technologie interessanter machen sollen. Diese benötigen deutlich weniger Energie als ihre Vorgänger. Durch die Gewinnung weiterer Hersteller von Thunderbolt-Geräten soll letztlich auch der aktuell noch recht hohe Preis solcher Systeme klar nach unten gehen.
"Wir sind nun allerdings auf dem Weg, rund hundert verschiedene Geräte bis zum Jahresende anbieten zu können", sagte Skaugen. Im kommenden Jahr soll es dann eine größere Reihe weiterer Neuvorstellungen geben. Das soll dazu beitragen, dass es auch für die Computer-Hersteller im PC-Bereich interessanter wird, ihren Kunden Systeme mit Thunderbolt-Schnittstelle anzubieten.
Skaugen setzt dabei vor allem auf die Ultrabook-Klasse, für die die kompakten, aber leistungsfähigen Anschlüsse besonders gut geeignet sind. Bei diesen Systemen ist es aufgrund der geringen Bauhöhe nicht mehr möglich, den oft noch eingesetzten VGA-Anschluss für die Anbindung eines externen Displays zu integrieren.
Eine Alternative hierzu wäre der flachere HDMI-Connector. Allerdings bietet Thunderbolt nicht nur die Möglichkeit, als Display-Port zu dienen, sondern kann parallel auch für eine Vielzahl weiterer Anwendungen eingesetzt werden. Der Vorteil gegenüber HDMI ist dadurch also groß - zumal an einen Thunderbolt-Port gleich eine ganze Reihe externer Geräte angeschlossen werden kann.
Auf der Konferenz in Peking stellte Intel auch verbesserte Thunderbolt-Controller vor, die den Einsatz der Technologie interessanter machen sollen. Diese benötigen deutlich weniger Energie als ihre Vorgänger. Durch die Gewinnung weiterer Hersteller von Thunderbolt-Geräten soll letztlich auch der aktuell noch recht hohe Preis solcher Systeme klar nach unten gehen.
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Christian Kahle
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