Apple bringt neuen Mac Mini & Thunderbolt-Display
Apple hat heute auch seinen inzwischen in die Jahre gekommenen Mac Mini auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das Design entspricht dem Alu-Look des Vorgängers, doch nun kommen aktuelle Intel Core i5- und i7-Prozessoren zum Einsatz. Außerdem fällt das optische Laufwerk weg.
Der Mini-Desktop von Apple ist nun in drei Varianten zu haben. Das günstigste Modell bietet einen Intel Core i5-Prozessor mit 2,3 Gigahertz in Kombination mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 500-GB-Festplatte. Gegen Aufpreis verbaut Apple bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und eine 750-GB-HDD. Der Einstiegspreis liegt bei 599 Euro.
Das schnellere Modell des Mac Mini bietet einen 2,5 GHz schnellen Intel Core i5, 4 GB RAM und eine 500-GB-Festplatte. Anders als bei der Basisversion wird hier ein Zusatzgrafikchip vom Typ AMD Radeon HD 6630M verbaut. Preislich geht es in diesem Fall bei 799 Euro los. Gegen Aufpreis sind auch hier größere Festplatten, mehr Arbeitsspeicher und die Verwendung eines Intel Core i7 möglich.
Der neue Mac Mini ist auch in einer Servervariante zu haben, bei der ein Intel Core i7-Prozessor mit 2,0 GHz und 6 MB Level3-Cache verbaut ist. Dieses Modell ist mit 4 GB RAM und einer zusätzlichen 500-GB-Festplatte erhältlich. In allen Fällen kann der Kunde auf Wunsch auch Solid State Drives mit 256 GB Speicherkapazität verbauen lassen.

Alle Modelle bieten jeweils einen Thunderbolt-Anschluss, der auch für externe Displays genutzt werden kann. Hinzu kommen ein HDMI-Port, Minianschlüsse für Audiogeräte, Ethernet-Port, vier USB-2.0-Anschlüsse, ein SD-Kartenleser und normale Audio-Ports. Außerdem bietet der Mini-PC Bluetooth 3.0 und N-WLAN.
Zusätzlich zum neuen Mac Mini bietet Apple nun auch noch das neue Thunderbolt Display an, das man als "ultimative Docking-Station" für das MacBook Air beschreibt. Das 27-Zoll-Display wird per Thunderbolt-Schnittstelle mit dem Notebook verbunden und bietet eine Reihe von Erweiterungs-Ports. Es hat drei aktive USB-2.0-Ports, einen FireWire- und einen Ethernet-Anschluss sowie eine integrierte Webcam und ein 2.1-Lautsprechersystem an Bord.

Das Display selbst arbeitet mit 2560x1440 Pixeln und soll mit seinem IPS-Panel horizontale und vertikale Blickwinkel von 178 Grad bieten. Die Helligkeit gibt Apple mit 375 Candela pro Quadratmeter an, während das Kontrastverhältnis bei 1000:1 und die Reaktionszeit bei 12 Millisekunden liegen. Der Verkaufspreis liegt bei 999 Euro.
Das schnellere Modell des Mac Mini bietet einen 2,5 GHz schnellen Intel Core i5, 4 GB RAM und eine 500-GB-Festplatte. Anders als bei der Basisversion wird hier ein Zusatzgrafikchip vom Typ AMD Radeon HD 6630M verbaut. Preislich geht es in diesem Fall bei 799 Euro los. Gegen Aufpreis sind auch hier größere Festplatten, mehr Arbeitsspeicher und die Verwendung eines Intel Core i7 möglich.
Der neue Mac Mini ist auch in einer Servervariante zu haben, bei der ein Intel Core i7-Prozessor mit 2,0 GHz und 6 MB Level3-Cache verbaut ist. Dieses Modell ist mit 4 GB RAM und einer zusätzlichen 500-GB-Festplatte erhältlich. In allen Fällen kann der Kunde auf Wunsch auch Solid State Drives mit 256 GB Speicherkapazität verbauen lassen.

Alle Modelle bieten jeweils einen Thunderbolt-Anschluss, der auch für externe Displays genutzt werden kann. Hinzu kommen ein HDMI-Port, Minianschlüsse für Audiogeräte, Ethernet-Port, vier USB-2.0-Anschlüsse, ein SD-Kartenleser und normale Audio-Ports. Außerdem bietet der Mini-PC Bluetooth 3.0 und N-WLAN.
Zusätzlich zum neuen Mac Mini bietet Apple nun auch noch das neue Thunderbolt Display an, das man als "ultimative Docking-Station" für das MacBook Air beschreibt. Das 27-Zoll-Display wird per Thunderbolt-Schnittstelle mit dem Notebook verbunden und bietet eine Reihe von Erweiterungs-Ports. Es hat drei aktive USB-2.0-Ports, einen FireWire- und einen Ethernet-Anschluss sowie eine integrierte Webcam und ein 2.1-Lautsprechersystem an Bord.

Das Display selbst arbeitet mit 2560x1440 Pixeln und soll mit seinem IPS-Panel horizontale und vertikale Blickwinkel von 178 Grad bieten. Die Helligkeit gibt Apple mit 375 Candela pro Quadratmeter an, während das Kontrastverhältnis bei 1000:1 und die Reaktionszeit bei 12 Millisekunden liegen. Der Verkaufspreis liegt bei 999 Euro.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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