Intel: PCI-Express 3.0 bringt schnelleres Thunderbolt
Der Chiphersteller Intel erwartet sich von einer breiteren Durchsetzung von PCI-Express 3.0 auch die Möglichkeit, seine Thunderbolt-Schnittstelle noch einmal kräftig zu beschleunigen. Bisher erfolgt eine entsprechende Anbindung externer Geräte noch über den langsameren PCI-Express 2.0-Standard.
Der Umstieg auf die neuere Version ist bereits beschlossene Sache, allerdings steht derzeit noch kein Zeitplan fest, berichtet das Magazin 'InfoWorld' unter Berufung auf Intel. Durch eine Umstellung würde sich die verfügbare Bandbreite noch einmal fast verdoppeln. Um dies zu erreichen erhöht sich die Frequenz, mit der die Daten übertragen werden, von aktuell 5 auf 8 Gigahertz.
Intel machte zuletzt bereits einige Fortschritte bei der Implementierung von PCI-Express 3.0 in verschiedene Produkte. Dieser Tage verkündete das Unternehmen beispielsweise, dass der neue Standard im neuen Xeon E5-Prozessor verankert ist. Auch die Chips der Ivy Bridge-Serie werden die Technologie standardmäßig unterstützen.
Es wird wohl auch noch ein Weilchen dauern, bis sich die Technologie breit auf dem Markt durchsetzen wird. Insbesondere bei Peripheriegeräten, die auf PCI-Express 3.0 setzen, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern. Hier werden die Hersteller meist erst dann in größerem Umfang aktiv, wenn bereits eine bestimmte Menge entsprechend ausgestatteter Computer bei den Nutzern zu finden sind.
Ähnlich sieht es auch bei Thunderbolt aus. Bisher stattet einzig Apple seine Rechner mit der neuen Schnittstelle aus. Dies ist vielen Anbietern von Peripheriegeräten noch zu wenig, so dass sich nur vereinzelt Geräte finden, die an die Ports angeschlossen werden können. Allerdings arbeitet Intel bereits intensiv daran, der Technologie zu einer stärkeren Verbreitung zu verhelfen. Dabei geht es unter anderem auch darum, den Einsatz der Schnittstelle günstiger zu machen. Aktuell ist die Technik noch vergleichsweise teuer.
Intel machte zuletzt bereits einige Fortschritte bei der Implementierung von PCI-Express 3.0 in verschiedene Produkte. Dieser Tage verkündete das Unternehmen beispielsweise, dass der neue Standard im neuen Xeon E5-Prozessor verankert ist. Auch die Chips der Ivy Bridge-Serie werden die Technologie standardmäßig unterstützen.
Es wird wohl auch noch ein Weilchen dauern, bis sich die Technologie breit auf dem Markt durchsetzen wird. Insbesondere bei Peripheriegeräten, die auf PCI-Express 3.0 setzen, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern. Hier werden die Hersteller meist erst dann in größerem Umfang aktiv, wenn bereits eine bestimmte Menge entsprechend ausgestatteter Computer bei den Nutzern zu finden sind.
Ähnlich sieht es auch bei Thunderbolt aus. Bisher stattet einzig Apple seine Rechner mit der neuen Schnittstelle aus. Dies ist vielen Anbietern von Peripheriegeräten noch zu wenig, so dass sich nur vereinzelt Geräte finden, die an die Ports angeschlossen werden können. Allerdings arbeitet Intel bereits intensiv daran, der Technologie zu einer stärkeren Verbreitung zu verhelfen. Dabei geht es unter anderem auch darum, den Einsatz der Schnittstelle günstiger zu machen. Aktuell ist die Technik noch vergleichsweise teuer.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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