Apple: Java-Update beseitigt Flashback-Trojaner
Apple hat ein Update für Java veröffentlicht, dass den jüngst aufgetretenen Trojaner Flashback bei Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" und 10.7 "Lion" entfernt. Das Update wird über die integrierte Update-Funktion der beiden Betriebssysteme verteilt.
Nach Angaben von Apple entfernt das neue Update "die häufigsten Varianten der Flashback Malware". Außerdem wird das Java Web-Plugin dadurch so konfiguriert, dass die automatische Ausführung von Java-Applets unterbunden wird. Die Nutzer können dies in den Java-Einstellungen allerdings wieder aktivieren.
Hinzu kommt, dass die Ausführung von Java-Applets generell deaktiviert wird, wenn im Lauf von 35 Tagen keine Applets genutzt wurden. Ruft der Nutzer nach diesem Zeitraum eine entsprechende Website auf, kann er die Ausführung von Java auf Wunsch wieder aktivieren.
Nutzern der alten Version Mac OS X 10.5 "Leopard" sollen nach Angaben von Apple die Ausführung von Java generell abschalten. Nur so ist ein wirklicher Schutz vor Flashback in diesem Fall gewährleistet, denn Version 10.5 wird bereits nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt.
Die Zahl der Flashback-Infektionen soll mittlerweile deutlich zurückgegangen sein. Der Sicherheitsdienstleister Symantec geht davon aus, dass inzwischen nur noch rund 270.000 Macs mit dem Trojaner infiziert sind. Vor einer Woche waren es noch gut 600.000 infizierte Systeme. Mehrere Antivirus-Hersteller bieten eigene Tools zur Entfernung von Flashback an.
Nach Angaben von Symantec verbindet sich die jüngste Version des Trojaners mit wechselnden Steuerungs-Servern im Internet, für die täglich neue willkürliche Domain-Namen generiert werden. Flashback versucht Passwörter und andere Nutzerinformationen über den Web-Browser und andere Anwendungen abzugreifen.
Die Schadsoftware landet meist auf dem Rechner der Nutzer, weil dieser beim Aufruf von präparierten Websites mit einem legitimen Plugin verwechselt. Die jüngsten Versionen werden beim Aufruf schädlicher Seiten ohne Interaktion mit dem Anwender installiert.
Hinzu kommt, dass die Ausführung von Java-Applets generell deaktiviert wird, wenn im Lauf von 35 Tagen keine Applets genutzt wurden. Ruft der Nutzer nach diesem Zeitraum eine entsprechende Website auf, kann er die Ausführung von Java auf Wunsch wieder aktivieren.
Nutzern der alten Version Mac OS X 10.5 "Leopard" sollen nach Angaben von Apple die Ausführung von Java generell abschalten. Nur so ist ein wirklicher Schutz vor Flashback in diesem Fall gewährleistet, denn Version 10.5 wird bereits nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt.
Die Zahl der Flashback-Infektionen soll mittlerweile deutlich zurückgegangen sein. Der Sicherheitsdienstleister Symantec geht davon aus, dass inzwischen nur noch rund 270.000 Macs mit dem Trojaner infiziert sind. Vor einer Woche waren es noch gut 600.000 infizierte Systeme. Mehrere Antivirus-Hersteller bieten eigene Tools zur Entfernung von Flashback an.
Nach Angaben von Symantec verbindet sich die jüngste Version des Trojaners mit wechselnden Steuerungs-Servern im Internet, für die täglich neue willkürliche Domain-Namen generiert werden. Flashback versucht Passwörter und andere Nutzerinformationen über den Web-Browser und andere Anwendungen abzugreifen.
Die Schadsoftware landet meist auf dem Rechner der Nutzer, weil dieser beim Aufruf von präparierten Websites mit einem legitimen Plugin verwechselt. Die jüngsten Versionen werden beim Aufruf schädlicher Seiten ohne Interaktion mit dem Anwender installiert.
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