Flashback: Apple arbeitet an einem Removal-Tool
Die Entwickler von Apple arbeiten aktuell an einem hauseigenen Werkzeug, mit dem sich der Flashback-Trojaner von infizierten Mac-Systemen entfernen lässt. Inzwischen wurden mehr als 650.000 Systeme übernommen.
Seit Kurzem findet man in der offiziellen Knowledge-Base von Apple auch einen Eintrag zum Thema Flashback. Wann mit der Veröffentlichung des zugehörigen Removal-Tools konkret zu rechnen ist, geht daraus nicht hervor.
Apple teilte diesbezüglich mit, dass man mit den Internetprovidern zusammenarbeitet, um die Command-and-Control-Server abschalten zu können. Einen dieser besagten Server, der üblicherweise zum Steuern der übernommenen Systeme eingesetzt wird, konnten die Entwickler aus Cupertino erst kürzlich ausfindig machen.
Bei diesem handelt es sich allerdings um einen Server des russischen Sicherheitsdienstleisters Dr. Web, der ursprünglich auf das Mac-Botnetz aufmerksam wurde und mit dem angesprochenen Server die Kontrolle über das Netzwerk erfolgreich übernommen hat.
Die Mitarbeiter des Sicherheitskonzerns versuchten mit Apple in Verbindung zu treten und wollten wichtige Informationen zu dieser Thematik an den Hard- und Softwarehersteller weitergeben. Zu dieser Sache hat Dr. Web bisher allerdings keine Rückmeldung von Apple bekommen.
Neben einem Online-Check für den Flashback-Trojaner bietet der Sicherheitskonzern Kaspersky ebenfalls ein Removal-Werkzeug an. Ob man sich mit dem Flashback-Trojaner infiziert hat, kann man ferner über eine Webseite von Dr. Web prüfen.
Inzwischen blockieren auch die Betreiber von 'OpenDNS' alle Botnetz-Anfragen des Flashback-Schädlings. Die Nutzung dieses Dienstes ist kostenlos. In den Netzwerkeinstellungen müssen diesbezüglich die Adressen 208.67.222.222 und 208.67.220.220 als DNS-Server zur Namensauflösung hinterlegt werden.
Als Trojanisches Pferd, im EDV-Jargon auch kurz Trojaner genannt, bezeichnet man ein Computerprogramm, das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllt.
Apple teilte diesbezüglich mit, dass man mit den Internetprovidern zusammenarbeitet, um die Command-and-Control-Server abschalten zu können. Einen dieser besagten Server, der üblicherweise zum Steuern der übernommenen Systeme eingesetzt wird, konnten die Entwickler aus Cupertino erst kürzlich ausfindig machen.
Bei diesem handelt es sich allerdings um einen Server des russischen Sicherheitsdienstleisters Dr. Web, der ursprünglich auf das Mac-Botnetz aufmerksam wurde und mit dem angesprochenen Server die Kontrolle über das Netzwerk erfolgreich übernommen hat.
Die Mitarbeiter des Sicherheitskonzerns versuchten mit Apple in Verbindung zu treten und wollten wichtige Informationen zu dieser Thematik an den Hard- und Softwarehersteller weitergeben. Zu dieser Sache hat Dr. Web bisher allerdings keine Rückmeldung von Apple bekommen.
Neben einem Online-Check für den Flashback-Trojaner bietet der Sicherheitskonzern Kaspersky ebenfalls ein Removal-Werkzeug an. Ob man sich mit dem Flashback-Trojaner infiziert hat, kann man ferner über eine Webseite von Dr. Web prüfen.
Inzwischen blockieren auch die Betreiber von 'OpenDNS' alle Botnetz-Anfragen des Flashback-Schädlings. Die Nutzung dieses Dienstes ist kostenlos. In den Netzwerkeinstellungen müssen diesbezüglich die Adressen 208.67.222.222 und 208.67.220.220 als DNS-Server zur Namensauflösung hinterlegt werden.
Als Trojanisches Pferd, im EDV-Jargon auch kurz Trojaner genannt, bezeichnet man ein Computerprogramm, das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllt.
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