Megaupload: Kim Dotcom zeigt sich siegessicher
Im Gespräch mit dem Szene-Portal 'Torrentfreak' zeigt sich der kürzlich wieder auf freien Fuß gesetzte Megaupload-Gründer Kim Dotcom zuversichtlich, wenn es um seine weitere Zukunft geht. Den Prozess will er jedenfalls gewinnen.
Der Megaupload-Gründer hat in dem zugehörigen Telefoninterview seine Eindrücke der Mitte Januar durchgeführten Razzia seines Anwesens in Neuseeland geschildert. Er ist der Meinung, dass die zuständige Polizei eine Show für das FBI abgeliefert habe. Bei der Razzia waren bewaffnete Einheiten der Polizei beteiligt, die Kim Dotcom aus einem Panikraum befreit haben.
In den Augen von Kim "Kimble" Schmitz war das Verhalten der Polizei unverhältnismäßig. Dagegen will er nun vorgehen und den Streit vor Gericht für sich und seine Kollegen entscheiden. Er selbst geht davon aus, dass die Klage politisch motiviert war. Die Zeit nach seiner Entlassung verbrachte der Gründer von Megaupload mit seiner Familie. Für die weitere Zukunft und den Verlauf des Prozesses zeigt sich Schmitz zuversichtlich. Dieser Meinung sollen auch die Mitangeklagten sein. In dem besagten Telefoninterview wirkte er den getroffenen Angaben zufolge ruhig.
Die Schließung von Megaupload durch das FBI zog in den Kreisen von Filehostern weite Kreise und führte zu einem regelrechten Kahlschlag. Während sich Anbieter wie Rapidshare, Hotfile oder Depositfiles anfangs noch eines signifikanten Anstiegs der Zugriffe erfreuen konnten, kam es kurze Zeit später zu einem Umdenken. Manche Filehoster stellten ihre Dienste komplett ein, andere haben sich dazu entschlossen, Zugriff auf fremde Dateien und Aufrufe von US-amerikanischen IP-Adressen zu unterbinden.
Unbeeindruckt von den jüngsten Ereignissen zeigt sich hingegen der in der Schweiz ansässige Filehoster Rapidshare. Sorgen um die Zukunft des eigenen Dienstes macht man sich dort offenbar nicht.
In den Augen von Kim "Kimble" Schmitz war das Verhalten der Polizei unverhältnismäßig. Dagegen will er nun vorgehen und den Streit vor Gericht für sich und seine Kollegen entscheiden. Er selbst geht davon aus, dass die Klage politisch motiviert war. Die Zeit nach seiner Entlassung verbrachte der Gründer von Megaupload mit seiner Familie. Für die weitere Zukunft und den Verlauf des Prozesses zeigt sich Schmitz zuversichtlich. Dieser Meinung sollen auch die Mitangeklagten sein. In dem besagten Telefoninterview wirkte er den getroffenen Angaben zufolge ruhig.
Die Schließung von Megaupload durch das FBI zog in den Kreisen von Filehostern weite Kreise und führte zu einem regelrechten Kahlschlag. Während sich Anbieter wie Rapidshare, Hotfile oder Depositfiles anfangs noch eines signifikanten Anstiegs der Zugriffe erfreuen konnten, kam es kurze Zeit später zu einem Umdenken. Manche Filehoster stellten ihre Dienste komplett ein, andere haben sich dazu entschlossen, Zugriff auf fremde Dateien und Aufrufe von US-amerikanischen IP-Adressen zu unterbinden.
Unbeeindruckt von den jüngsten Ereignissen zeigt sich hingegen der in der Schweiz ansässige Filehoster Rapidshare. Sorgen um die Zukunft des eigenen Dienstes macht man sich dort offenbar nicht.
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