Skyrim und Batman räumen bei Game Awards ab
Der US-Fernsehsender Spike vergibt alljährlich seine Video Game Awards. Dieses Jahr heißen die großen Gewinner The Elder Scrolls V: Skyrim, Batman: Arkham City und Portal 2. Die Preisverleihung erlebte auch die Vorstellung neuer Trailer und die Wiederauferstehung eines Klassikers.
Die Command and Conquer-Echtzeitstrategie-Reihe (C&C) galt eigentlich bereits als tot. Im Rahmen der Video Games Awards (VGA) kündigte Electronic Arts nun überraschenderweise eine Fortsetzung an. Diese trägt den Titel Generals 2 und wird vermutlich 2013 erscheinen.
Die Entwicklung übernimmt das erst im Vorjahr gegründete Studio BioWare Victory. Nach Aussagen der Macher soll das neue Command and Conquer zurück zu seinen Wurzeln, das bewährte Spielprinzip wird allerdings mit dynamischen Action-Elementen aufgepeppt werden. EA verspricht mit dem Einsatz der Frostbite-2.0-Engine eine topmoderne Grafik, das neue Grafikgerüst feierte mit Battlefield 3 vor kurzem seine sehenswerte Premiere.
Bei der Verleihung der Video Game Awards selbst gab es zwei große Sieger: The Elder Scrolls V: Skyrim wurde als Spiel des Jahres und bestes Rollenspiel ausgezeichnet, die Bethesda Game Studios wurden als Entwicklerstudio des Jahres geehrt. Batman: Arkham City ist nicht nur bestes adaptiertes Videospiel, sondern auch das Action Adventure des Jahres sowie das beste Xbox-360-Spiel. Batman-Gegenspieler Joker (im Original übrigens mit der Stimme von Mark Hamill, der in der originalen Star-Wars-Trilogie Luke Skywalker gespielt hat) wurde zum Charakter des Jahres gewählt.
Auch für Portal 2 gab es einen (sicherlich verdienten) Preisregen: Es wurde unter anderem als bestes PC-Spiel und bester Multiplayer-Titel ausgezeichnet. Bestes Independent-Game wurde Minecraft, zum meist erwarteten Spiel 2012 (Publikumswahl) wurde Mass Effect 3 gewählt. Die komplette Liste der Gewinner gibt es bei den Kollegen von 'Kotaku'.
Im WinFuture-Preisvergleich: The Elder Scrolls V: Skyrim, Batman: Arkham City, Portal 2
Die Entwicklung übernimmt das erst im Vorjahr gegründete Studio BioWare Victory. Nach Aussagen der Macher soll das neue Command and Conquer zurück zu seinen Wurzeln, das bewährte Spielprinzip wird allerdings mit dynamischen Action-Elementen aufgepeppt werden. EA verspricht mit dem Einsatz der Frostbite-2.0-Engine eine topmoderne Grafik, das neue Grafikgerüst feierte mit Battlefield 3 vor kurzem seine sehenswerte Premiere.
Bei der Verleihung der Video Game Awards selbst gab es zwei große Sieger: The Elder Scrolls V: Skyrim wurde als Spiel des Jahres und bestes Rollenspiel ausgezeichnet, die Bethesda Game Studios wurden als Entwicklerstudio des Jahres geehrt. Batman: Arkham City ist nicht nur bestes adaptiertes Videospiel, sondern auch das Action Adventure des Jahres sowie das beste Xbox-360-Spiel. Batman-Gegenspieler Joker (im Original übrigens mit der Stimme von Mark Hamill, der in der originalen Star-Wars-Trilogie Luke Skywalker gespielt hat) wurde zum Charakter des Jahres gewählt.
Auch für Portal 2 gab es einen (sicherlich verdienten) Preisregen: Es wurde unter anderem als bestes PC-Spiel und bester Multiplayer-Titel ausgezeichnet. Bestes Independent-Game wurde Minecraft, zum meist erwarteten Spiel 2012 (Publikumswahl) wurde Mass Effect 3 gewählt. Die komplette Liste der Gewinner gibt es bei den Kollegen von 'Kotaku'.
Im WinFuture-Preisvergleich: The Elder Scrolls V: Skyrim, Batman: Arkham City, Portal 2
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