35 Prozent der benötigten Festplatten fehlen im Q4
Die Krise auf dem Festplattenmarkt, die durch die schweren Überschwemmungen in Thailand ausgelöst wurde, führt im vierten Quartal bereits zu einer Verteuerung neuer Rechner. Konkrete Zahlen liegen aktuell vom Computer-Hersteller Acer vor.
Dieser will seine Notebooks, die im Dezember in den Handel kommen, voraussichtlich um 2 bis 3 Prozent teurer anbieten als ursprünglich geplant, berichtete das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes' unter Berufung auf Quellen in der Industrie. Man gehe davon aus, dass auch andere Hersteller wie Asustek Computer und Dell nachziehen werden.
Immerhin gilt es die gestiegenen Preise für Festplatten auszugleichen. Diese begannen anzuziehen, als die Wassermassen in Thailand mehrere Festplatten-Werke und Produktionsstätten von Zulieferern lahmlegten. Aktuell ist für das vierte Quartal davon auszugehen, dass nur noch 110 Millionen bis 130 Millionen Festplatten auf dem Weltmarkt zur Verfügung stehen werden. Das wären 35 Prozent weniger als die 180 Millionen, für die es Schätzungen zufolge bedarf gäbe.
Einige PC-Hersteller üben sich dem Vernehmen nach in Optimismus und gehen davon aus, dass die Situation sich bereits im ersten Quartal wieder etwas entspannt. Vollständig lässt sich die Lage aber noch nicht überblicken. Geht es um eine vollständige Normalisierung wird daher noch ein recht vager Zeitrahmen zwischen neun Monaten und zwei Jahren genannt.
Daher ist damit zu rechnen, dass die Preise für Festplatten auch im kommenden Jahr noch vergleichsweise hoch sein werden. Entsprechend kann davon ausgegangen werden, dass dies sich auch auf die Preise von Computern auswirkt. Das gilt vor allem in den unteren Preissegmenten, wo die recht geringen Gewinnmargen wenig Spielraum lassen, um spürbare Schwankungen bei den Einkaufspreisen für Komponenten zu kompensieren.
Immerhin gilt es die gestiegenen Preise für Festplatten auszugleichen. Diese begannen anzuziehen, als die Wassermassen in Thailand mehrere Festplatten-Werke und Produktionsstätten von Zulieferern lahmlegten. Aktuell ist für das vierte Quartal davon auszugehen, dass nur noch 110 Millionen bis 130 Millionen Festplatten auf dem Weltmarkt zur Verfügung stehen werden. Das wären 35 Prozent weniger als die 180 Millionen, für die es Schätzungen zufolge bedarf gäbe.
Einige PC-Hersteller üben sich dem Vernehmen nach in Optimismus und gehen davon aus, dass die Situation sich bereits im ersten Quartal wieder etwas entspannt. Vollständig lässt sich die Lage aber noch nicht überblicken. Geht es um eine vollständige Normalisierung wird daher noch ein recht vager Zeitrahmen zwischen neun Monaten und zwei Jahren genannt.
Daher ist damit zu rechnen, dass die Preise für Festplatten auch im kommenden Jahr noch vergleichsweise hoch sein werden. Entsprechend kann davon ausgegangen werden, dass dies sich auch auf die Preise von Computern auswirkt. Das gilt vor allem in den unteren Preissegmenten, wo die recht geringen Gewinnmargen wenig Spielraum lassen, um spürbare Schwankungen bei den Einkaufspreisen für Komponenten zu kompensieren.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
OpenMediaVault - das intelligente System mit der modularen Architektur
Ler-Khun - Heute 11:27 Uhr -
Google Summer of Code (GSoC) :: neue Features & Funktionalitäten
d-hubs - Heute 09:57 Uhr -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - Gestern 16:42 Uhr -
DaVinci Resolve 21 Final wurde freigegeben
d-hubs - Vorgestern 13:53 Uhr -
Bayerns Digitalministerium bemüht sich um digitale Souveränität
Computer - 05.06. 23:58 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen