Google Doodle ehrt Synthesizer-Erfinder Moog
Immer wieder verändert Google den Schriftzug auf der Startseite der Suchmaschine mit einem so genannten Doodle. Meist sind es einfache Bilder und Grafiken, doch gelegentlich stellen die Doodle-Macher etwas ganz Besonderes auf die Seite. So wie heute.
Am heutigen Tag findet sich nämlich auf der Startseite von 'Google' ein "Keyboard", zumindest für ungeübte Augen. Musikbegeisterte werden aber sofort erkennen: Hier handelt es sich um einen Moog-Synthesizer, was natürlich an den Knöpfen über den Tasten zu sehen ist.
Google Doodle zu Ehren von Synthesizer-Erfinder Robert Moog
Nicht sofort auf den ersten Blick erkennbar ist, dass sich hinter der Anordnung der Knöpfe die ersten vier Buchstaben von Google verstecken, wobei das L und das E sogar noch besser "versteckt" sind, nämlich als Kabel zwischen dem Synthesizer und dem Aufnahmegerät.
Das ist aber nicht das, was das heutige Doodle so besonders macht: Der gezeigte Synthesizer ist nämlich voll funktionsfähig: Das bedeutet, dass er Töne von sich gibt, wenn man die Tasten betätigt, zusätzlich dazu kann der so erzeugte Klang mit Hilfe der Effekt-Knöpfe modifiziert werden. Zum Spielen kann übrigens auch die obere Zahlenreihe auf der Computertatstatur verwendet werden.
Allerdings werden die meisten von uns, die musisch eher unbegabt sind, aus dem Synthesizer nur "schiefe" Töne, geschweige denn tatsächlich hörbare Musikstücke herausbringen. Wer aber eine entsprechende Begabung mitbringt, kann sich stundenlang mit dem Google-Synthesizer spielen (in mehrfacher Hinsicht). Das eigene Werk kann man außerdem auf dem angeschlossenen Vier-Spur-"Magnetband"-Recorder aufnehmen und in weiterer Folge direkt auf Google+ veröffentlichen.
Der 'Quick Start Guide' zum heutigen Google Doodle
Anlass für den für viele besten Doodle aller Zeiten ist der Geburtstag von Robert Moog, der Erfinder des Synthesizers wäre heute 78 Jahre alt geworden. Dank des nach ihm benannten Moog-Synthesizers gilt der US-Amerikaner als einer der ganz großen Pioniere der elektronischen Musik.
Nachtrag 10.30 Uhr: Auf 'Moogmusic' findet man einen so genannten "Quick Start Guide" (siehe auch Bild oben), der die wichtigsten Funktionen des heutigen Google-Doodles erklärt.
Google Doodle zu Ehren von Synthesizer-Erfinder Robert Moog
Nicht sofort auf den ersten Blick erkennbar ist, dass sich hinter der Anordnung der Knöpfe die ersten vier Buchstaben von Google verstecken, wobei das L und das E sogar noch besser "versteckt" sind, nämlich als Kabel zwischen dem Synthesizer und dem Aufnahmegerät.
Das ist aber nicht das, was das heutige Doodle so besonders macht: Der gezeigte Synthesizer ist nämlich voll funktionsfähig: Das bedeutet, dass er Töne von sich gibt, wenn man die Tasten betätigt, zusätzlich dazu kann der so erzeugte Klang mit Hilfe der Effekt-Knöpfe modifiziert werden. Zum Spielen kann übrigens auch die obere Zahlenreihe auf der Computertatstatur verwendet werden.
Allerdings werden die meisten von uns, die musisch eher unbegabt sind, aus dem Synthesizer nur "schiefe" Töne, geschweige denn tatsächlich hörbare Musikstücke herausbringen. Wer aber eine entsprechende Begabung mitbringt, kann sich stundenlang mit dem Google-Synthesizer spielen (in mehrfacher Hinsicht). Das eigene Werk kann man außerdem auf dem angeschlossenen Vier-Spur-"Magnetband"-Recorder aufnehmen und in weiterer Folge direkt auf Google+ veröffentlichen.
Der 'Quick Start Guide' zum heutigen Google Doodle
Anlass für den für viele besten Doodle aller Zeiten ist der Geburtstag von Robert Moog, der Erfinder des Synthesizers wäre heute 78 Jahre alt geworden. Dank des nach ihm benannten Moog-Synthesizers gilt der US-Amerikaner als einer der ganz großen Pioniere der elektronischen Musik.
Nachtrag 10.30 Uhr: Auf 'Moogmusic' findet man einen so genannten "Quick Start Guide" (siehe auch Bild oben), der die wichtigsten Funktionen des heutigen Google-Doodles erklärt.
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