Microsoft bezeichnet Google-Dienste als Spaghetti
Microsoft-Mitarbeiter Tom Rizzo hat in einem Blog-Beitrag Google-Dienste mit Pasta verglichen: "Ihre Produkte sind wie Spaghetti: Google wirft sie an die Wand, um zu sehen, ob sie dort kleben bleiben."
Fehlende Kontinuität wirft Tom Rizzo, Senior Director der Microsoft Online Services, dem Konkurrenten Google vor. Im 'Why Microsoft'-Blog hat er die jüngsten Veränderungen bzw. Produkt-Einstellungen von Google als "Friedhof" bezeichnet. "Google-Kunden finden jene Tools, die sie über Jahre genutzt haben, nicht mehr, weil diese begraben worden sind", schreibt Rizzo.
Für den Microsoft-Manager ist klar, "dass Google nicht in Einklang mit den Bedürfnissen des Marktes ist und auch keinen Produkt-Fahrplan bzw. klare Vision für die Produktivität ihrer Geschäftskunden hat." Gemeint sind unter anderem inzwischen eingestellte Dienste wie Google Wave, Buzz oder Labs. Dagegen würde das Team von Microsoft Office eine klare Vorstellung haben, Rizzo verwies dabei auf ein vor kurzem vorgestelltes Microsoft-Video zur Zukunft der Produktivität (s. u.).
Würde man bei Microsoft auf Social-Media-Anwendungen von Google setzen, hätte man längst den Kontakt zu Millionen Kunden weltweit verloren, so Rizzo weiter. Geschäftskunden könnten beispielsweise einem sozialen Netzwerk wie Google+, das vor kurzem auch für Kunden von Google Apps geöffnet worden ist, nicht vertrauen, weil sie nicht davon ausgehen können, dass es länger existieren würde.
Als Beispiel für die Kurzlebigkeit von Google-Diensten führt er Wave (15 Monate" Lebensdauer"), Aardvark (19 Monate) und Buzz (20 Monate) an. Außerdem bemängelt Rizzo fehlende Sicherheits-Richtlinien bei Google sowie immer wieder vorkommende Verstöße gegen die Privatsphäre.
Offenbar verschärft Microsoft derzeit die Gangart gegenüber Google. In den vergangenen Monaten griff man immer wieder Dienste und Produkte des Suchmaschinenriesen an: So wurde beispielsweise Google Docs in einem Vergleich mit Office 365 regelrecht auseinandergenommen, in einem Video machte man sich auch über Google Mail lustig. Außerdem meinte ein Microsoft-Anwalt vor kurzem, dass Google mit Android "auf den Schultern" anderer Leute stehen würde.
Für den Microsoft-Manager ist klar, "dass Google nicht in Einklang mit den Bedürfnissen des Marktes ist und auch keinen Produkt-Fahrplan bzw. klare Vision für die Produktivität ihrer Geschäftskunden hat." Gemeint sind unter anderem inzwischen eingestellte Dienste wie Google Wave, Buzz oder Labs. Dagegen würde das Team von Microsoft Office eine klare Vorstellung haben, Rizzo verwies dabei auf ein vor kurzem vorgestelltes Microsoft-Video zur Zukunft der Produktivität (s. u.).
Würde man bei Microsoft auf Social-Media-Anwendungen von Google setzen, hätte man längst den Kontakt zu Millionen Kunden weltweit verloren, so Rizzo weiter. Geschäftskunden könnten beispielsweise einem sozialen Netzwerk wie Google+, das vor kurzem auch für Kunden von Google Apps geöffnet worden ist, nicht vertrauen, weil sie nicht davon ausgehen können, dass es länger existieren würde.
Als Beispiel für die Kurzlebigkeit von Google-Diensten führt er Wave (15 Monate" Lebensdauer"), Aardvark (19 Monate) und Buzz (20 Monate) an. Außerdem bemängelt Rizzo fehlende Sicherheits-Richtlinien bei Google sowie immer wieder vorkommende Verstöße gegen die Privatsphäre.
Offenbar verschärft Microsoft derzeit die Gangart gegenüber Google. In den vergangenen Monaten griff man immer wieder Dienste und Produkte des Suchmaschinenriesen an: So wurde beispielsweise Google Docs in einem Vergleich mit Office 365 regelrecht auseinandergenommen, in einem Video machte man sich auch über Google Mail lustig. Außerdem meinte ein Microsoft-Anwalt vor kurzem, dass Google mit Android "auf den Schultern" anderer Leute stehen würde.
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