Photoshop repariert unscharfe Bilder in Sekunden
Auf der kürzlich stattgefundenen Adobe-Konferenz MAX 2011 hat der Photoshop-Hersteller eine Funktion vorgestellt, die es erlaubt, verwackelte Bilder innerhalb Sekunden zu reparieren.
Unscharfe Bilder kennt jeder von uns: Da wird der erhoffte Jahrhundert-Schnappschuss plötzlich unbrauchbar, weil die Hand zu viel gezittert hat oder man zu dem Zeitpunkt eine fast unmerkliche Bewegung gemacht hat.
Adobe will dieses Problem ein für alle Mal lösen und zeigte auf der Haus-eigenen MAX-Konferenz ein Plug-In, das Unschärfe automatische beseitigt. Die Funktion, die sich nach Angaben von Adobe noch in der Experimental-Phase befindet, soll nach Augenzeugen-Berichten "absolut unglaublich" sein.
Zu sehen ist der Einsatz des neuen Filters auch auf einem Video, das ein Teilnehmer der Konferenz gemacht hat. Die Aufnahme ist zwar leider etwas unscharf und das Zurückschärfen eines Beispielfotos dabei eher schlecht zu erkennen, die Reaktionen des Publikums sprechen aber Bände: Langgezogene "Ooohs" und "Wows" lassen darauf schließen, dass die Funktion tatsächlich mehr als beeindruckend ist.
Die Anwendung analysiert dabei genau, wie die geschossene Aufnahme vermasselt wurde. Genauer gesagt wird der Bewegungsverlauf erfasst: Die Photoshop-Funktion weiß, ob man mit der Hand beispielsweise eine leichte Bewegung in eine bestimmte Richtung gemacht hat während der Auslöser betätigt worden ist.
Diese "Flugbahn" wird vom Programm dann zurückverfolgt und rückgängig gemacht. Außerdem werden Umwelt-Faktoren wie Licht berücksichtigt. Dieser Modus funktioniert auch bei Texten.
Wann der Filter marktreif sein bzw. in welcher kommenden Version von Photoshop er implementiert wird, verrieten die Anwender nicht. Nach Aussagen von Adobe soll dieser Schärfungsmodus vor allem bei Handy-Aufnahmen nützlich sein, da diese aufgrund schlechter Optik oft verwackelte Ergebnisse liefern.
Adobe will dieses Problem ein für alle Mal lösen und zeigte auf der Haus-eigenen MAX-Konferenz ein Plug-In, das Unschärfe automatische beseitigt. Die Funktion, die sich nach Angaben von Adobe noch in der Experimental-Phase befindet, soll nach Augenzeugen-Berichten "absolut unglaublich" sein.
Zu sehen ist der Einsatz des neuen Filters auch auf einem Video, das ein Teilnehmer der Konferenz gemacht hat. Die Aufnahme ist zwar leider etwas unscharf und das Zurückschärfen eines Beispielfotos dabei eher schlecht zu erkennen, die Reaktionen des Publikums sprechen aber Bände: Langgezogene "Ooohs" und "Wows" lassen darauf schließen, dass die Funktion tatsächlich mehr als beeindruckend ist.
Die Anwendung analysiert dabei genau, wie die geschossene Aufnahme vermasselt wurde. Genauer gesagt wird der Bewegungsverlauf erfasst: Die Photoshop-Funktion weiß, ob man mit der Hand beispielsweise eine leichte Bewegung in eine bestimmte Richtung gemacht hat während der Auslöser betätigt worden ist.
Diese "Flugbahn" wird vom Programm dann zurückverfolgt und rückgängig gemacht. Außerdem werden Umwelt-Faktoren wie Licht berücksichtigt. Dieser Modus funktioniert auch bei Texten.
Wann der Filter marktreif sein bzw. in welcher kommenden Version von Photoshop er implementiert wird, verrieten die Anwender nicht. Nach Aussagen von Adobe soll dieser Schärfungsmodus vor allem bei Handy-Aufnahmen nützlich sein, da diese aufgrund schlechter Optik oft verwackelte Ergebnisse liefern.
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