Intel Upgrade Service:
Mehr CPU-Power gegen Geld
Intel hat sein Sortiment von Prozessoren erweitert, bei denen vom Kunden nach dem Kauf mittels eines kostenpflichtigen Upgrades per Software eine höhere Taktfrequenz oder auch ein größerer Cache freigeschaltet werden kann.
Das als Intel Upgrade Service bezeichnete Programm startete bereits im letzten Jahr, richtet sich aber mit der jetzigen Erweiterung verstärkt an kleine und mittelständische Unternehmen, so ein Firmenvertreter gegenüber 'CRN'. Noch befindet sich das Projekt zudem in der Pilotphase.
Für das Upgrade wurden zuletzt 50 Dollar fällig, doch inzwischen werden die Preise nach Angaben von Intel von seinen Vertriebspartnern festgelegt, da das Upgrade-Programm nur über ausgesuchte Anbieter zugänglich gemacht wird. Preisbeispiele wollte der Halbleiterkonzern deshalb zunächst nicht nennen.
Im Rahmen des Upgrade-Programms können nun bei den CPU-Modellen Intel Core i3-2312M, Intel Core i3-2102 und Intel Pentium G622 höhere Taktraten und im Fall des erstgenannten Modells auch ein größerer Cache freigeschaltet werden. Letztlich sollen so Leistungssteigerungen von 10 bis 23 Prozent möglich sein.
Das Upgrade erfolgt mittels einer Software und eines individuellen Codes, der auf einer Karte verkauft und vom Kunden freigerubbelt wird. Hat der Kunde die Software heruntergeladen und installiert, wird der Code eingegeben und nach einem Neustart des PCs sind dann die höheren Frequenzen und der erweiterte Cache nutzbar.
Intel zufolge kam das Upgrade-Programm bei den Kunden seit seiner Einführung im letzten Jahr "generell positiv" an. Angeblich wird vor allem die gesteigerte Flexibilität begrüßt. Für den Konzern ergibt sich daraus die Möglichkeit zusätzlicher Einnahmen, da die Produktionskosten der Chips gleichbleiben, während die Kunden von einer gesteigerten Leistung profitieren.
Das Intel Upgrade Service Programm soll in den USA, Kanada, den Niederlanden, den Philipphinen, Indonesien, Mexiko, Brasilien, Peru und auch auf dem deutschen Markt angeboten werden. Langfristig denkt Intel über eine Ausweitung für weitere Regionen der Welt nach.
Weitere Informationen: Intel Upgrade Service
Für das Upgrade wurden zuletzt 50 Dollar fällig, doch inzwischen werden die Preise nach Angaben von Intel von seinen Vertriebspartnern festgelegt, da das Upgrade-Programm nur über ausgesuchte Anbieter zugänglich gemacht wird. Preisbeispiele wollte der Halbleiterkonzern deshalb zunächst nicht nennen.
Im Rahmen des Upgrade-Programms können nun bei den CPU-Modellen Intel Core i3-2312M, Intel Core i3-2102 und Intel Pentium G622 höhere Taktraten und im Fall des erstgenannten Modells auch ein größerer Cache freigeschaltet werden. Letztlich sollen so Leistungssteigerungen von 10 bis 23 Prozent möglich sein.
Das Upgrade erfolgt mittels einer Software und eines individuellen Codes, der auf einer Karte verkauft und vom Kunden freigerubbelt wird. Hat der Kunde die Software heruntergeladen und installiert, wird der Code eingegeben und nach einem Neustart des PCs sind dann die höheren Frequenzen und der erweiterte Cache nutzbar.
Intel zufolge kam das Upgrade-Programm bei den Kunden seit seiner Einführung im letzten Jahr "generell positiv" an. Angeblich wird vor allem die gesteigerte Flexibilität begrüßt. Für den Konzern ergibt sich daraus die Möglichkeit zusätzlicher Einnahmen, da die Produktionskosten der Chips gleichbleiben, während die Kunden von einer gesteigerten Leistung profitieren.
Das Intel Upgrade Service Programm soll in den USA, Kanada, den Niederlanden, den Philipphinen, Indonesien, Mexiko, Brasilien, Peru und auch auf dem deutschen Markt angeboten werden. Langfristig denkt Intel über eine Ausweitung für weitere Regionen der Welt nach.
Weitere Informationen: Intel Upgrade Service
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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