Vermeintliches Lulzsec-Mitglied wurde freigelassen
Das kürzlich in Großbritannien festgenommene und angebliche Mitglied von Lulzsec, Ryan Ackroyd, wurde nun gegen Kaution freigelassen. Von einer Nutzung des Internets muss der 25-Jährige bis auf Weiteres allerdings absehen.
Zwei Wochen befand sich der angebliche Lulzsec-Aktivist, der im Internet unter dem Nicknamen Kayla agiert haben soll, in Untersuchungshaft. Vor dem zuständigen Gericht hat sich der 25-jährige Beschuldigte nicht zu den Vorfällen, welche ihm zur Last gelegt werden, geäußert. Er gab dort nur seine Anschrift und seinen Namen bekannt.
Der nächste Gerichtstermin wurde für den 11. Mai dieses Jahres angesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt darf Ryan Ackroyd laut einem Bericht der 'BBC' nicht auf das Internet zugreifen. Vor Gericht wirft man dem arbeitslosen Mann Verschwörung mit vier weiteren vermeintlichen Lulzsec-Mitgliedern vor.
Gemeinschaftlich sollen sie diverse DDoS-Angriffe gegen bekannte Webseiten durchgeführt haben. Überdies werden ihnen virtuelle Einbrüche in fremde Computersysteme zur Last gelegt.
Ein erfolgreicher und bedeutender Schlag gegen die Gruppierung namens Lulzsec, die sich bereits im vergangenen Jahr offiziell aufgelöst hat, gelang dem FBI Anfang März. Die entscheidenden Hinweise für die Verhaftung der Mitglieder soll Hector Xavier Monsegur, besser bekannt unter seinem Alias Sabu, geliefert haben. Angeblich arbeitete er seit Monaten mit der US-amerikanischen Bundespolizei zusammen.
Der nächste Gerichtstermin wurde für den 11. Mai dieses Jahres angesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt darf Ryan Ackroyd laut einem Bericht der 'BBC' nicht auf das Internet zugreifen. Vor Gericht wirft man dem arbeitslosen Mann Verschwörung mit vier weiteren vermeintlichen Lulzsec-Mitgliedern vor.
Gemeinschaftlich sollen sie diverse DDoS-Angriffe gegen bekannte Webseiten durchgeführt haben. Überdies werden ihnen virtuelle Einbrüche in fremde Computersysteme zur Last gelegt.
Ein erfolgreicher und bedeutender Schlag gegen die Gruppierung namens Lulzsec, die sich bereits im vergangenen Jahr offiziell aufgelöst hat, gelang dem FBI Anfang März. Die entscheidenden Hinweise für die Verhaftung der Mitglieder soll Hector Xavier Monsegur, besser bekannt unter seinem Alias Sabu, geliefert haben. Angeblich arbeitete er seit Monaten mit der US-amerikanischen Bundespolizei zusammen.
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