LulzSec will sich am 1. April wieder zurückmelden
Mitglieder der Aktivistengruppierung Lulzsec planen ihre Rückkehr am 1. April dieses Jahres. Ob es sich bei dieser Ankündigung um einen Aprilscherz oder um eine ernsthafte Ankündigung handelt, wird sich schon in Kürze herausstellen.
In einem kurzen Video, welches über die Videoplattform YouTube veröffentlicht wurde, haben sich die Anhänger von Lulzsec über ihre Pläne geäußert. Die Rückkehr sei für den 1. April geplant. Es sei lächerlich zu glauben, dass Lulzsec durch die kürzlich erfolgte Verhaftung von mehreren bekannten Mitgliedern gestoppt werden könnte.
Konkrete Ziele nannte die Gruppe Lulzsec, welche sich eigentlich schon im letzten Jahre offiziell auflöste, nicht. Es ist lediglich die Rede von einem virtuellen Comeback am 1. April dieses Jahres. Als mögliche Angriffsziele werden Unternehmen, Regierungen und Behörden angesprochen.
Anfang des Monats gelang der US-amerikanischen Bundespolizei FBI ein bedeutender Schlag gegen Lulzsec, als eine Reihe von Mitgliedern verhaftet werden konnte. Die ausschlaggebenden Hinweise dafür soll der ehemalige Chef von LulzSec, Hector Xavier Monsegur, gegeben haben. Im Internet war er besser unter dem Alias Sabu bekannt.
Ein angebliches Mitglied von Lulzsec, Ryan Ackroyd, wurde vor wenigen Tagen in Großbritannien gegen Kaution freigelassen. Für die Dauer von zwei Wochen befand sich der angebliche Lulzsec-Aktivist, der im Internet unter dem Nicknamen Kayla agiert haben soll, in Untersuchungshaft. Der nächste Gerichtstermin findet in diesem Zusammenhang am 11. Mai statt.
Konkrete Ziele nannte die Gruppe Lulzsec, welche sich eigentlich schon im letzten Jahre offiziell auflöste, nicht. Es ist lediglich die Rede von einem virtuellen Comeback am 1. April dieses Jahres. Als mögliche Angriffsziele werden Unternehmen, Regierungen und Behörden angesprochen.
Anfang des Monats gelang der US-amerikanischen Bundespolizei FBI ein bedeutender Schlag gegen Lulzsec, als eine Reihe von Mitgliedern verhaftet werden konnte. Die ausschlaggebenden Hinweise dafür soll der ehemalige Chef von LulzSec, Hector Xavier Monsegur, gegeben haben. Im Internet war er besser unter dem Alias Sabu bekannt.
Ein angebliches Mitglied von Lulzsec, Ryan Ackroyd, wurde vor wenigen Tagen in Großbritannien gegen Kaution freigelassen. Für die Dauer von zwei Wochen befand sich der angebliche Lulzsec-Aktivist, der im Internet unter dem Nicknamen Kayla agiert haben soll, in Untersuchungshaft. Der nächste Gerichtstermin findet in diesem Zusammenhang am 11. Mai statt.
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