Kino.to: Ein weiterer Beschuldigter freigelassen

Im Fall des kürzlich geschlossenen Streaming-Portals Kino.to wurde nun ein weiterer Beschuldigter nach einem abgelegten Geständnis freigelassen. Die getroffen Aussagen haben die Ermittlungen angeblich unterstützt. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden spricht von glaubwürdigen und umfassenden Aussagen, die ein weiterer beschuldigter Mitarbeiter von Kino.to gemacht haben soll. Dies betrifft nicht nur seine Tätigkeiten bei dem Streaming-Portal, sondern auch die Aufgaben von anderen Personen, berichtet die 'Mitteldeutsche Zeitung'.

Die Aufgabe des Beschuldigten war es, bestimmte Inhalte nach einer vorausgegangenen Qualitätsprüfung für die breite Masse der Besucher freizuschalten. Nähere Informationen zu der Person liegen gegenwärtig noch nicht vor.

Erste Erfolge bei den Ermittlungsarbeiten konnten die sächsischen Strafverfolger in der letzten Woche vermelden. Damals wurde einer der Beschuldigten aus der Untersuchungshaft entlassen. Auch in diesem Fall war die Rede von umfassenden Informationen über das Wirken der Person selbst und den beteiligten Partnern.

Auf Konten in Spanien, welche dem Hauptbeschuldigten Dirk B. aus Leipzig zugeordnet werden, wurden rund 2,5 Millionen Euro sichergestellt. Im Lauf der Zeit soll der Beschuldigte das Modell von Kino.to entwickelt und weiter perfektioniert haben. Videostreaming, Streamingportal, kino.to Videostreaming, Streamingportal, kino.to Kino.to
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