Video2k.tv: Der angebliche Nachfolger von Kino.to
Gegenwärtig taucht auf der besagten Webseite von Video2k keine Werbung auf. Dies soll den Angaben der Betreiber auch in Zukunft so bleiben. Einige aktuelle Kinofilme stehen an dieser Stelle in einer niedrigen Auflösung kostenlos zur Verfügung.
Um Einnahmen generieren zu können, setzen die Köpfe hinter dieser Plattform auf einen gebührenpflichtigen Premiumzugang. Der zahlenden Kundeschaft stellt man die zugehörigen Filme und TV-Serien dann in einer deutlich besseren beziehungsweise höheren Auflösung in Aussicht.
Für rund 10 Euro können die Nutzer für die Dauer von 30 Tagen darauf zugreifen. Wahlweise gibt es auch ein Jahrespaket zum Preis von rund 60 Euro. Die Bezahlung lässt sich beispielsweise per Paypal oder Kreditkarte abwickeln.
Gegenüber dem Online-Portal 'Gulli' versicherten die Betreiber von Video2k, dass man auf diese Weise und mit diesem Angebot den Kampf gegen die Content-Industrie weiterführen möchte. Ferner stelle der Takedown von Kino.to nicht das Ende ihrer Aktivitäten dar.
Selbst wenn die Ermittler in diesem Zusammenhang tätig werden, soll die Plattform nicht ohne Weiteres von der Bildfläche verschwinden. Zu diesem Zweck hat man bei fünf verschiedenen Domain-Registraren über 50 Domains angemeldet und sich drei verschiedene Serverstandorte gesucht. Sollte also einer der drei aktiven Server von der Polizei offline genommen werden, könnten die verbleibenden Server aktiviert werden.
Im Form Cinecommunity.to, welches von Kino.to immer wieder verlinkt wurde, hat man sich bereits zu dem von Gulli veröffentlichten Artikel zu Wort gemeldet und eine Stellungnahme abgegeben. Offenbar handle es sich bei Video2k um keinen Nachfolger von Kino.to. Die Meldung des Online-Portals wird in diesem Zusammenhang als falsch bezeichnet.
Nach dem Schlag gegen das Video-Portal Kino.to hat die Justiz in der vergangenen Woche erste Konten der vermeintlichen Betreiber beschlagnahmt. Angeblich stellten Ermittler auf Konten in Spanien, die dem Hauptbeschuldigten Dirk B. zugeordnet werden, rund 2,5 Millionen Euro sicher. Zudem beschlagnahmten sie bei ihm Computertechnik sowie drei Luxusautos in Deutschland und auf Mallorca. Auf dem Konto eines anderen führenden Kino.to-Mitarbeiters fand man 200.000 Euro.
Um Einnahmen generieren zu können, setzen die Köpfe hinter dieser Plattform auf einen gebührenpflichtigen Premiumzugang. Der zahlenden Kundeschaft stellt man die zugehörigen Filme und TV-Serien dann in einer deutlich besseren beziehungsweise höheren Auflösung in Aussicht.
Für rund 10 Euro können die Nutzer für die Dauer von 30 Tagen darauf zugreifen. Wahlweise gibt es auch ein Jahrespaket zum Preis von rund 60 Euro. Die Bezahlung lässt sich beispielsweise per Paypal oder Kreditkarte abwickeln.
Gegenüber dem Online-Portal 'Gulli' versicherten die Betreiber von Video2k, dass man auf diese Weise und mit diesem Angebot den Kampf gegen die Content-Industrie weiterführen möchte. Ferner stelle der Takedown von Kino.to nicht das Ende ihrer Aktivitäten dar.
Selbst wenn die Ermittler in diesem Zusammenhang tätig werden, soll die Plattform nicht ohne Weiteres von der Bildfläche verschwinden. Zu diesem Zweck hat man bei fünf verschiedenen Domain-Registraren über 50 Domains angemeldet und sich drei verschiedene Serverstandorte gesucht. Sollte also einer der drei aktiven Server von der Polizei offline genommen werden, könnten die verbleibenden Server aktiviert werden.
Im Form Cinecommunity.to, welches von Kino.to immer wieder verlinkt wurde, hat man sich bereits zu dem von Gulli veröffentlichten Artikel zu Wort gemeldet und eine Stellungnahme abgegeben. Offenbar handle es sich bei Video2k um keinen Nachfolger von Kino.to. Die Meldung des Online-Portals wird in diesem Zusammenhang als falsch bezeichnet.
Nach dem Schlag gegen das Video-Portal Kino.to hat die Justiz in der vergangenen Woche erste Konten der vermeintlichen Betreiber beschlagnahmt. Angeblich stellten Ermittler auf Konten in Spanien, die dem Hauptbeschuldigten Dirk B. zugeordnet werden, rund 2,5 Millionen Euro sicher. Zudem beschlagnahmten sie bei ihm Computertechnik sowie drei Luxusautos in Deutschland und auf Mallorca. Auf dem Konto eines anderen führenden Kino.to-Mitarbeiters fand man 200.000 Euro.
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