EU treibt die Entwicklung von ARM-Servern voran
Die EU-Kommission begründete ihre Entscheidung damit, dass solche Server einen positiven Effekt auf den Energie-Verbrauch von Datenzentren haben können und was voraussichtlich eine bessere CO2-Bilanz der Wirtschaft nach sich ziehen würde.
In den kommenden drei Jahren soll nun evaluiert werden, welche Einspar-Potenziale entsprechende Rechner tatsächlich bringen. An dem Projekt beteiligt sind ARM, Nokia, IMEC, die Ecole Polytechnique Federale de Lausanne (EPFL) und die Universität Zyperns.
Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Cortex-A9-Kern von ARM, der über Multi Core-Funktionalität verfügt. Diese sollen in Verbindung mit DRAM-Speicherchips, die in 3D-Strukturen dichter als herkömmliche Module gepackt werden, arbeiten. Über die genaue Summe, die dem auf drei Jahre angesetzten Projekt zur Verfügung gestellt wird, machte die EU-Kommission keine Angaben.
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Christian Kahle
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