Windows 7 SP1: Erste Betaversion für Tester ist da
Die Beta des Service Packs steht in den Sprachen Englisch, Deutsch, Japanisch, Französisch und Spanisch zur Verfügung. Der Download wiegt stolze 1,22 Gigabyte. Spätestens Ende Juli will Microsoft dann auch eine öffentlich verfügbare Betaversion anbieten, die von jedermann getestet werden kann.
Das Service Pack enthält sämtliche Updates, die seit der Markteinführung von Windows 7 veröffentlicht wurden. Es richtet sich auch an den Windows Server 2008 R2, der damit ein neues Feature namens RemoteFX erhält. Benutzer, die aus der Ferne auf ihren Desktop zugreifen, sollen darüber sämtliche 3D-Effekte und Multimedia-Funktionen nutzen können, die sie auch lokal vorfinden würden.
Das Besondere daran ist, dass die aufwändigen Effekte auch auf mobilen Endgeräten dargestellt werden können. Microsoft erklärt RemoteFX im Blog der Virtualization Product Group. Zudem werden neue Virtualisierungstools die Cloud-Computing-Möglichkeiten des Betriebssystems erweitern.
Bereits im Mai war eine frühe Betaversion des Windows 7 Service Pack 1 ins Internet gelangt. Sie trug die Build-Nummer 7601.16556.100421-1510, wurde also am 21. April 2010 erstellt.
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Michael Diestelberg
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