Nintendo: R4-Karten-Anbieter zahlt Schadensersatz
Wie Nintendo mitteilte, wurde ihnen ein Betrag von 556.000 Dollar an Schadensersatz zugesprochen. Die Leute hinter GadgetGear hätten während des Verfahrens eingestanden, dass die mit dem Verkauf ihrer Karten gegen das Urheberrecht und die Markenrechte Nintendos verstießen.
Sie hätten sich daher darauf verpflichtet, zukünftig keine entsprechenden Produkte mehr zu vertreiben. Außerdem werden die Geräte, mit denen die Karten hergestellt wurden, an den japanischen Konsolen-Hersteller übergeben. Sie sollen anschließend unbrauchbar gemacht werden.
Nintendo kündigte an, auch gegen andere Verkäufer von entsprechenden Karten vorgehen zu wollen. Allein in Australien wurden wohl bereits einige weitere Anbieter ausgemacht.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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