Britische "The Times" setzt künftig auf Paid-Content
Zu diesem Thema hat sich der Chefredakteur James Harding auf einer Fachkonferenz ausgelassen. Auf die Leser soll die gleiche Gebühr wie auch bei der gedruckten Zeitung zukommen. Dies entspricht umgerechnet einem Euro. Nach der Entrichtung dieser Gebühr ist der Zugang sodann für 24 Stunden freigeschaltet. Zudem soll es ein Modell für Abonnenten geben.
Neben dem "Wall Street Journal" (WSJ) gehört auch "The Times" dem Unternehmen des Medienmoguls Rupert Murdoch, der sich in der Vergangenheit immer wieder für die Bezahlinhalte im Netz stark gemacht hat. Nicht nur einmal kündigte Murdoch das Ende kostenloser Online-Inhalte an.
Während die Wirtschaftsnachrichten des WSJ bereits kostenpflichtig sind, will Murdoch bei der Times einen Schritt weiter gehen und hierbei vollständig auf Bezahlinhalte setzen.
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