Bündnis: "Killerspiele-Sammlung" war ein Erfolg

Recht, Politik & EU Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden bewertet die am Wochenende durchgeführte Aktion in Stuttgart als Erfolg. In einem Container wollte man so genannte Killerspiele einsammeln und vernichten. Die Gruppe gibt durchaus zu, dass es letztlich nur "sehr wenig eingeworfenen Spiele" gab. Allerdings hätten sich trotz des nasskalten Wetters zahlreiche Gamer am Stand eingefunden und mit Mitgliedern des Bündnisses diskutiert. "Junge und auch ältere Generationen tauschten bei interessanten Gesprächen die Meinungen aus", berichtete man von der Aktion.

Im Vorfeld habe es viele "zum Teil sehr unverschämte und beleidigende E-Mails" gegeben. Bei der Aktion seien jedoch alle Seiten fair miteinander umgegangen. Dies sei letztlich das eigentliche Ziel gewesen. "Wir wollen, dass miteinander geredet wird und ein Zeichen setzen, dass Killerspiele aus den Kinderzimmern verbannt werden und Eltern sich dafür interessieren, was ihre Kinder tun", erklärte ein Sprecher der Gruppe.

Hardy Schober, Vorstand des Aktionsbündnisses, plädiert bei den Killerspielen für eine gemeinsame Position von Bündnis und Spielern und für eine Politik der kleinen Schritte. "Alle, wir vom Bündnis und die Gamer, haben doch ein gemeinsames Ziel: dass kein Amoklauf in Deutschland mehr stattfindet."
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