Nanotube-Chip: Durchbruch bei Langzeit-Speichern
Die Forscher konnten unter Laborbedingungen einen Chip demonstrieren, auf dem sich pro Quadratzoll theoretisch mehrere Billionen Bit speichern lassen - wesentlich mehr als beispielsweise Flash-Speicher. Die Eigenschaften des Materials sollen dafür sorgen, dass die Informationen auch in Milliarden Jahren noch unverändert vorhanden sind.
Das wäre ein großer Schritt bei der Lösung des Archivierungs-Problems. Heutige Technologien haben ihre Schwachstellen: So verlieren Magnetbänder nach einigen Jahrzehnten ihre Speichereigenschaften, optische Medien sind oft noch deutlich schneller dem Verfall preisgegeben.
Die Nutzung der neuen Technologie soll außerdem relativ einfach sein. Wie die Wissenschaftler berichten, können die Nanoröhrchen-Chips wie gewöhnliche Bausteine in einem Rechner eingesetzt werden. Die Marktreife könnte außerdem bereits in etwa zwei Jahren erreicht sein.
Die Speicherung der Informationen in den Nanoröhrchen erfolgt durch ein kristallisiertes Eisen-Partikel, dass lediglich ein Fünfzigtausendstel der Dicke eines Menschlichen Haares hat. Je nach dessen Position wird ein Bit als 0 oder 1 kodiert.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
ganz neu - ZimaOS 1.7.0: vieles wurde weiter entwickelt
d-hubs - Gestern 12:46 Uhr -
Datensouveränität, Kosten und Unabhängigkeit:
d-hubs - Vorgestern 14:46 Uhr -
gute Nachrichten: die Krita 5.3.3. ist da
d-hubs - 30.07. 23:17 Uhr -
Neues auf dem Officemarkt: Collabora Online 26.04:
d-hubs - 30.07. 15:54 Uhr -
Neues aus der Selfhosting-Community:
d-hubs - 29.07. 12:39 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen