Analysten: Microsoft hat bisher alles richtig gemacht
Heute werden über 90 Prozent aller Produkte des Unternehmens nicht von Microsoft selbst verkauft, sondern beispielsweise als OEM-Versionen von großen Computer-Konzernen. Business-Anwendungen vertreiben zahlreiche Systemintegratoren.
Einen nicht unwesentlich Teil seiner vielen Kunden verdanke Microsoft dem Bestreben, dem Mittelstand Technologien anzubieten, die früher nur Großkonzernen zur Verfügung standen. Dazu gehören unter anderem Anwendungen für Business Intelligence, das Systemmanagement und Intranets. Durch die Integration verschiedener Server-Module in Windows bot man außerdem den Zugang zu vielen netzbasierten Applikationen zu einem geringen Preis an
Der vierte wichtige Bestandteil der Strategie lässt sich mit dem Steve Ballmer-Ruf "Developers, Developers, Developers!" zusammenfassen, so die Analysten. Mehr als jedes andere Software-Unternehmen unterstützt Microsoft externe Entwickler mit Tools, Seminaren und preiswertem Support.
So sorgte Visual Basic für eine Unmenge an Business-Anwendungen, die auf Office basieren. Das Visual Studio ist heute faktisch der Standard für Programmierer im Unternehmensumfeld. Insgesamt sorgte diese Strategie Microsofts dafür, dass eine große Masse an Anwendungen existieren, die die Basis-Plattformen des Konzerns - Windows, Office und verschiedene Server - nahezu unverzichtbar machen.
Nicht zuletzt trug die langfristige Planung zu wichtigen Erfolgen Microsofts bei. Immer wieder investierte das Unternehmen große Summen in Projekte die sich erst Jahre später auszahlten, wie beispielsweise die Xbox, MSN und Dynamics. Auch wenn es zu Fehlversuchen kam, sorgte diese Strategie dafür, dass Microsoft in nahezu allen wichtigen Segmenten des IT-Bereichs präsent ist.
Einen nicht unwesentlich Teil seiner vielen Kunden verdanke Microsoft dem Bestreben, dem Mittelstand Technologien anzubieten, die früher nur Großkonzernen zur Verfügung standen. Dazu gehören unter anderem Anwendungen für Business Intelligence, das Systemmanagement und Intranets. Durch die Integration verschiedener Server-Module in Windows bot man außerdem den Zugang zu vielen netzbasierten Applikationen zu einem geringen Preis an
Der vierte wichtige Bestandteil der Strategie lässt sich mit dem Steve Ballmer-Ruf "Developers, Developers, Developers!" zusammenfassen, so die Analysten. Mehr als jedes andere Software-Unternehmen unterstützt Microsoft externe Entwickler mit Tools, Seminaren und preiswertem Support.
So sorgte Visual Basic für eine Unmenge an Business-Anwendungen, die auf Office basieren. Das Visual Studio ist heute faktisch der Standard für Programmierer im Unternehmensumfeld. Insgesamt sorgte diese Strategie Microsofts dafür, dass eine große Masse an Anwendungen existieren, die die Basis-Plattformen des Konzerns - Windows, Office und verschiedene Server - nahezu unverzichtbar machen.
Nicht zuletzt trug die langfristige Planung zu wichtigen Erfolgen Microsofts bei. Immer wieder investierte das Unternehmen große Summen in Projekte die sich erst Jahre später auszahlten, wie beispielsweise die Xbox, MSN und Dynamics. Auch wenn es zu Fehlversuchen kam, sorgte diese Strategie dafür, dass Microsoft in nahezu allen wichtigen Segmenten des IT-Bereichs präsent ist.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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