Angespielt: Race Driver GRID - Rennspiel-Referenz
Autos, Autos, Autos...
Auto-Freaks kommen bei Race Driver GRID voll auf ihre Kosten, denn der Fuhrpark scheint unendlich groß zu sein. Bis man all diese Fahrzeuge einmal ausprobiert hat, dürften sehr viele Spielstunden ins Land gehen. Die Entwickler haben hier viel Liebe für das Detail bewiesen, denn nicht nur von außen sehen die Wagen originalgetreu aus, auch das Cockpit wurde für jedes Fahrzeug nachgebildet.
Schaltet man in die Cockpit-Perspektive um, betrachtet man das Geschehen über die Helmkamera des Fahrers. All seine Bewegungen sind sichtbar, beispielsweise die Schaltvorgänge und die realistischen Lenkbewegungen.
Zu den weiteren Features von Race Driver Grid gehören ein Modus für Einzelrennen sowie ein Multiplayer-Modus. In diesem kann man via LAN oder Internet gegen andere Rennfahrer antreten. In unserem kurzen Test funktionierte dies problemlos.
Werfen wir nun einen Blick auf die Technik hinter Race Driver GRID. Grafisch ist das Spiel gut gelungen - zwar ist es nicht auf dem letzten Stand der Technik, beispielsweise setzen die Entwickler auf DirectX 9, doch es ist dennoch ein optischer Leckerbissen. Vor allem der Qualm der durchdrehenden Reife ist sehr gut gelungen. Bisher galt der Ego-Shooter Call of Duty 4 hier als Referenz, doch mit Race Driver GRID hat es jetzt seinen Meister gefunden.
Auto-Freaks kommen bei Race Driver GRID voll auf ihre Kosten, denn der Fuhrpark scheint unendlich groß zu sein. Bis man all diese Fahrzeuge einmal ausprobiert hat, dürften sehr viele Spielstunden ins Land gehen. Die Entwickler haben hier viel Liebe für das Detail bewiesen, denn nicht nur von außen sehen die Wagen originalgetreu aus, auch das Cockpit wurde für jedes Fahrzeug nachgebildet.
Schaltet man in die Cockpit-Perspektive um, betrachtet man das Geschehen über die Helmkamera des Fahrers. All seine Bewegungen sind sichtbar, beispielsweise die Schaltvorgänge und die realistischen Lenkbewegungen.
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Michael Diestelberg
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