Angespielt: "Brothers in Arms: Hell's Highway"

Spiele Dass die kalte Jahreszeit vor der Tür steht, merkt man spätestens an der Anzahl der hochkarätigen Spieletitel, die in den kommenden Wochen veröffentlicht werden. Den Anfang macht der taktische Ego-Shooter "Brothers in Arms: Hell's Highway".

Zweiter Weltkrieg in den Niederlanden


Der dritte Teil von Brothers in Arms spielt natürlich zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, diesmal allerdings in den Niederlanden. Als Spieler schlüpft man in die Rolle eines alten Bekannten. Sergeant Matt Baker führt eine Aufklärungseinheit in die "Operation Market Garden".


Dabei handelt es sich um eine Luft-Boden-Operation der Alliierten, die im September 1944 stattfand. Ziel war es, den deutschen Westwall zu umgehen, um so einen raschen Vorstoß in das Deutsche Reich zu ermöglichen. Allerdings war die Operation nicht von Erfolg gekrönt. So konnte die Frontlinie zwar verschoben werden, jedoch wurde der Niederrhein nicht überschritten und die Verteidigungslinie der Deutschen stand noch immer.

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')/*]]>*/ Startet man die Singleplayer-Kampagne, wird zuerst eine lange Rückblende auf die ersten beiden Teile von Brothers in Arms gezeigt. Das Ganze passiert im typischen TV-Serien-Stil ("Was bisher geschah..."). Matt Baker kennt man bereits aus "Road to Hill 30" - seinen Freund Joe Hartsock spielte man in "Earned in Blood". Die Rückblende ist keinesfalls umsonst, denn nur durch die Vorgeschichte erreicht das Spiel eine sehr dichte Atmosphäre.



In insgesamt zehn Missionen mit zahlreichen Zwischenzielen wird eine sehr packende Story erzählt. Vor allem die Zwischensequenzen in Spielegrafik haben uns sehr gut gefallen, da sehr viele Emotionen vermittelt werden, die stellenweise sogar für die eine oder andere Träne sorgen könnten.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie den Entwicklern der Spagat zwischen Taktik und Action gelingt.
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