Angespielt: Race Driver GRID - Rennspiel-Referenz
Ein weiteres Highlight ist die künstliche Intelligenz (KI) der Fahrer. In keinem anderen Rennspiel haben die vom Computer gesteuerten Fahrzeuge so intelligent reagiert wie hier. Geht es nach dem Start in die erste Kurve, wird nicht rücksichtlos gedrängelt, sondern die Fahrer suchen sich eine optimale Linie.
Ist dies nicht mehr möglich, wird stärker abgebremst, obwohl dadurch ein Platzverlust hingenommen werden muss. Auch im Laufe des Rennens agieren die virtuellen Fahrer sehr intelligent. So fahren sie bei einer Aufholjagd im Windschatten, fahren Kampflinie wenn sie überholt werden und bauen realistische Unfälle, wenn sie es übertrieben haben.
Grafik hui, Sound pfui
Stichwort Unfälle: Zwar ist ein Crash immer sehr ärgerlich, doch in Race Driver Grid wird man dafür auch belohnt. Autos überschlagen sich, verlieren durch ein realistisches Schadensmodell Teile, Dreck wird aufgewirbelt und vieles mehr. Dadurch werden die Rennen nie langweilig. Nicht immer ist man an einem solchen Unfall beteiligt - oftmals kommt es auch unter den KI-Fahrern zu spektakulären Kollisionen. Die Komponenten des eigenen Fahrzeuges gehen in mehreren Stufen kaputt. Dazu gehören Schaltung, Aufhängung, Lenkung, Motor und die Räder. Schießt man mit 300 km/h in eine Wand, ist natürlich sofort mit einem Totalschaden zu rechnen.
In Sachen Sound müssen sich die Entwickler etwas Kritik gefallen lassen. Zwar klingen die Motoren der einzelnen Modelle alle unterschiedlich, doch es fehlt das "Kernige". Vor allem die großen V8-Boliden wirken unrealistisch. Auch die musikalische Untermalung während des Rennens lässt zu Wünschen übrig. Hier hätten mitreißende Rhythmen Wunder bewirkt, stattdessen flüstern leise Melodien aus den Lautsprechern.
Ist dies nicht mehr möglich, wird stärker abgebremst, obwohl dadurch ein Platzverlust hingenommen werden muss. Auch im Laufe des Rennens agieren die virtuellen Fahrer sehr intelligent. So fahren sie bei einer Aufholjagd im Windschatten, fahren Kampflinie wenn sie überholt werden und bauen realistische Unfälle, wenn sie es übertrieben haben.
Grafik hui, Sound pfui
Stichwort Unfälle: Zwar ist ein Crash immer sehr ärgerlich, doch in Race Driver Grid wird man dafür auch belohnt. Autos überschlagen sich, verlieren durch ein realistisches Schadensmodell Teile, Dreck wird aufgewirbelt und vieles mehr. Dadurch werden die Rennen nie langweilig. Nicht immer ist man an einem solchen Unfall beteiligt - oftmals kommt es auch unter den KI-Fahrern zu spektakulären Kollisionen. Die Komponenten des eigenen Fahrzeuges gehen in mehreren Stufen kaputt. Dazu gehören Schaltung, Aufhängung, Lenkung, Motor und die Räder. Schießt man mit 300 km/h in eine Wand, ist natürlich sofort mit einem Totalschaden zu rechnen.
In Sachen Sound müssen sich die Entwickler etwas Kritik gefallen lassen. Zwar klingen die Motoren der einzelnen Modelle alle unterschiedlich, doch es fehlt das "Kernige". Vor allem die großen V8-Boliden wirken unrealistisch. Auch die musikalische Untermalung während des Rennens lässt zu Wünschen übrig. Hier hätten mitreißende Rhythmen Wunder bewirkt, stattdessen flüstern leise Melodien aus den Lautsprechern.
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Michael Diestelberg
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