Vista: Die Welt war im Januar noch nicht vorbereitet

Windows Vista Am 30. Juli 2007 wird Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista für genau sechs Monate für Heimanwender zur Verfügung stehen. Im Rahmen der Worldwide Partner Conference in Denver hat Mike Sievert, Chef für das Windows Product Marketing, ein Fazit für die Einführung gezogen. Demnach gibt er offen und ehrlich zu, dass die Welt im Januar noch nicht für Windows Vista bereit war. Nach der Veröffentlichung gab es zahlreiche Kompatibilitätsprobleme, sowohl im Bereich der Software als auch im Bereich der Hardware. Jedoch hat sich diese Situation drastisch verbessert, so dass jetzt nur noch ein Bruchteil der anfänglichen Probleme vorhanden ist, sagte Sievert vor den versammelten Partnern.

Trotz aller Bemühungen der Redmonder, die Einführung von Windows Vista so "rund" wie möglich zu gestalten, kam es zu Problemen. So stellte man bereits auf dem Installationsmedium 20.000 Treiber zur Verfügung - doppelt so viele wie unter Windows XP. Außerdem wurde der Update-Dienst verbessert, um schnell die passenden Treiber für nicht erkannte Hardware zu liefern.

Mit dem angekündigten Service Pack 1 werden dann auch noch die letzten Probleme aus der Welt geschafft, so dass einer weiten Verbreitung von Windows Vista nichts mehr im Weg steht. Vor allem Unternehmen werden dann ihre Infrastruktur auf den neusten Stand bringen. Derzeit beträgt der Marktanteil von Windows Vista 4,52 Prozent.
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