Xpeng startet Produktion des humanoiden Roboters Iron
Der chinesische Autobauer Xpeng hat die Produktion seines humanoiden Roboters Iron gestartet. Schon Ende des Jahres 2026 soll die Massenfertigung anrollen. Erste autonome Systeme kommen bald in eigenen Fabriken zum Einsatz.
Während Mitbewerber wie Tesla bei Modellen wie Optimus mit Verzögerungen kämpfen, treibt Xpeng den Aufbau automatisierter Fertigungslinien voran. In der Fabrik laufen über 80 Prozent der Kernprozesse automatisiert ab. Das soll die nötige Präzision für komplexe Systeme gewährleisten und eine schnelle Skalierung der Stückzahlen ermöglichen.
Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung schreibt, verfügt der Roboter über 76 Freiheitsgrade, sogenannte Degrees of Freedom. Davon entfallen jeweils 21 auf die Hände, was eine hohe Fingerfertigkeit für physische Aufgaben verspricht. Das Modell ist 173 Zentimeter groß und wiegt 65 Kilogramm.
Ein weiches Netz unter der äußeren Schicht soll Schäden bei Kollisionen verhindern und ein menschenähnliches Gefühl vermitteln. Die technische Ausstattung umfasst folgende Kernkomponenten:
Bisher hat Xpeng noch keine Einheiten an zahlende Kunden ausgeliefert. Auch die Aussagen zu deutlich höheren Gewinnmargen im Vergleich zu Elektroautos müssen sich erst in der Praxis bestätigen. Vor einem weitreichenden Einsatz bleibt abzuwarten, wie sich Iron im realen Alltag bewährt.
Bis Ende des Jahres 2026 plant der Konzern den Start der Massenproduktion. Zunächst sollen die Roboter in eigenen Filialen und auf dem Werksgelände Aufgaben übernehmen. Der offizielle Verkaufsstart in China sowie auf internationalen Märkten ist für das Jahr 2027 angesetzt.
Der Markt für humanoide Roboter wächst. Würdet ihr einem solchen Roboter Aufgaben im Haushalt anvertrauen? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
Produktionsstart für Roboter Iron
Der chinesische Fahrzeughersteller Xpeng hat in Guangzhou die Fertigung seines humanoiden Roboters Iron aufgenommen, dabei verließ das erste Exemplar die neue Anlage völlig eigenständig. Damit vollzieht der Konzern den Schritt von der reinen Entwicklung hin zur industriellen Herstellung. Ziel des chinesischen Unternehmens ist es, die Erfahrungen aus der Automobilproduktion auf die Robotik zu übertragen.Während Mitbewerber wie Tesla bei Modellen wie Optimus mit Verzögerungen kämpfen, treibt Xpeng den Aufbau automatisierter Fertigungslinien voran. In der Fabrik laufen über 80 Prozent der Kernprozesse automatisiert ab. Das soll die nötige Präzision für komplexe Systeme gewährleisten und eine schnelle Skalierung der Stückzahlen ermöglichen.
XPeng nimmt Robotik-Produktionslinie offiziell in Betrieb
Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung schreibt, verfügt der Roboter über 76 Freiheitsgrade, sogenannte Degrees of Freedom. Davon entfallen jeweils 21 auf die Hände, was eine hohe Fingerfertigkeit für physische Aufgaben verspricht. Das Modell ist 173 Zentimeter groß und wiegt 65 Kilogramm.
Ein weiches Netz unter der äußeren Schicht soll Schäden bei Kollisionen verhindern und ein menschenähnliches Gefühl vermitteln. Die technische Ausstattung umfasst folgende Kernkomponenten:
- Drei hauseigene Turing-Chips für Künstliche Intelligenz
- Lokale Rechenleistung von 2250 Tera Operations Per Second
- Eigenes Sprachmodell für zweisprachige Interaktion
Lokale Datenverarbeitung als Basis
Die hohe Rechenleistung ermöglicht es, das zugrundeliegende KI-Modell direkt auf dem Roboter auszuführen. Das System benötigt nach Unternehmensangaben keine Fernsteuerung durch menschliche Bediener. Die lokale Verarbeitung reduziert Latenzzeiten bei der Erkennung des Umfelds und sorgt dafür, dass sensible Einsatzdaten auf dem Gerät verbleiben.Bisher hat Xpeng noch keine Einheiten an zahlende Kunden ausgeliefert. Auch die Aussagen zu deutlich höheren Gewinnmargen im Vergleich zu Elektroautos müssen sich erst in der Praxis bestätigen. Vor einem weitreichenden Einsatz bleibt abzuwarten, wie sich Iron im realen Alltag bewährt.
Bis Ende des Jahres 2026 plant der Konzern den Start der Massenproduktion. Zunächst sollen die Roboter in eigenen Filialen und auf dem Werksgelände Aufgaben übernehmen. Der offizielle Verkaufsstart in China sowie auf internationalen Märkten ist für das Jahr 2027 angesetzt.
Der Markt für humanoide Roboter wächst. Würdet ihr einem solchen Roboter Aufgaben im Haushalt anvertrauen? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Der chinesische Autobauer Xpeng baut nun den humanoiden Roboter Iron
- Die Fertigung in Guangzhou läuft zu über 80 Prozent vollautomatisiert
- Der Roboter verfügt über 76 Freiheitsgrade und wiegt rund 65 Kilogramm
- Drei Turing-Chips ermöglichen die lokale Verarbeitung aller KI-Daten
- Die Massenproduktion soll 2026 starten, der Verkauf ist für 2027 geplant
Siehe auch:
- Xpengs Roboter Iron aus nächster Nähe - Zukunft mit Kinderkrankheiten
- Xpengs fliegendes Auto: Wir haben es aus nächster Nähe fliegen sehen
- Auf der Überholspur: Wie Chinas Autobauer uns alt aussehen lassen
- Xpeng: Chinesischer Hersteller will 'fliegende Autos' 2027 in Serie bauen
- Volkswagen startet gemeinsam mit Xpeng sein China-Comeback
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