Steam Machine, Frame, Controller:
Valve hält an Zeitplan für 2026 fest
Valve bringt mit der neuen Steam Machine, dem VR-Headset Steam Frame und einem überarbeiteten Controller das PC-Gaming zurück ins Wohnzimmer. Trotz massiver Engpässe bei Speicherchips hält der Hersteller an seinem ambitionierten Zeitplan fest.
Valve hält am Ziel fest, PC-Gaming noch in diesem Jahr in das Wohnzimmer zu bringen. Bisher war vom "ersten Quartal 2026" oder "Anfang 2026" die Rede, mittlerweile schreibt man, dass man "hofft", das Gerät 2026 ausliefern zu können. Grundsätzlich fließen laut dem Steam-Betreiber Erfahrungen aus über 13 Jahren Hardware-Entwicklung ein. Die ersten Versuche begannen bereits 2013 mit den ursprünglichen Wohnzimmer-PCs. Später folgte das erfolgreiche Steam Deck. Die kommenden Geräte sollen das Konzept nun vollenden und eine nahtlose Nutzererfahrung bieten.
Wie das Unternehmen in einem Valve-Blogbeitrag erläutert (via Polygon), liegt der Fokus weiterhin auf den drei neuen Geräten. Die neue Steam Machine bietet mehr als die sechsfache Leistung des aktuellen Handhelds. Das System ist als offener PC konzipiert. Es basiert auf SteamOS, lässt dem Nutzer aber alle Freiheiten, andere Betriebssysteme oder Launcher zu installieren. Das Design ist minimalistisch und leise.
Das dritte Gerät ist Steam Frame, ein kompaktes VR-Headset mit eigener Rechenleistung. Es lässt sich autonom nutzen oder drahtlos mit der Steam Machine verbinden. Das ist ein weiterer Schritt von Valve, Virtual Reality zugänglicher zu machen. Der Vorgänger Index aus dem Jahr 2019 war noch auf Kabelverbindungen und externe Basisstationen angewiesen.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob der geplante Zeitrahmen für die Veröffentlichungen realisierbar ist. Die Abhängigkeit von den globalen Lieferketten für Speicherbausteine bleibt ein kritischer Faktor. Valve betont, dass die neuen Produkte das Ergebnis einer langen Evolution sind. Sie sollen die Hürden zwischen PC-Gaming und dem einfachen Komfort einer klassischen Konsole endgültig abbauen.
Freut ihr euch auf die neue Hardware von Valve oder bleibt ihr lieber beim klassischen Desktop-PC? Schreibt uns eure Meinung jetzt in die Kommentare, wir sind gespannt auf die Diskussion!
Siehe auch:
Valve bestätigt Hardware-Release für 2026
Valve hat bekräftigt, dass neue Hardware-Produkte noch in diesem Jahr erscheinen sollen. Trotz globaler Engpässe bei Speicherkomponenten plant das Unternehmen die Veröffentlichung der neuen Steam Machine, von Steam Frame und eines überarbeiteten Controllers. Der weltweite, durch den KI-Hype ausgelöste Mangel an RAM und Speicherchips erschwert dem Hersteller die Logistik und Preisgestaltung jedoch erheblich.Valve hält am Ziel fest, PC-Gaming noch in diesem Jahr in das Wohnzimmer zu bringen. Bisher war vom "ersten Quartal 2026" oder "Anfang 2026" die Rede, mittlerweile schreibt man, dass man "hofft", das Gerät 2026 ausliefern zu können. Grundsätzlich fließen laut dem Steam-Betreiber Erfahrungen aus über 13 Jahren Hardware-Entwicklung ein. Die ersten Versuche begannen bereits 2013 mit den ursprünglichen Wohnzimmer-PCs. Später folgte das erfolgreiche Steam Deck. Die kommenden Geräte sollen das Konzept nun vollenden und eine nahtlose Nutzererfahrung bieten.
Steam Machine und Co.: Valve stellt seine Hardware in einem Video vor
Wie das Unternehmen in einem Valve-Blogbeitrag erläutert (via Polygon), liegt der Fokus weiterhin auf den drei neuen Geräten. Die neue Steam Machine bietet mehr als die sechsfache Leistung des aktuellen Handhelds. Das System ist als offener PC konzipiert. Es basiert auf SteamOS, lässt dem Nutzer aber alle Freiheiten, andere Betriebssysteme oder Launcher zu installieren. Das Design ist minimalistisch und leise.
Details zu Controller und VR
Neben dem Rechner steht der neue Steam Controller im Mittelpunkt. Valve liefert ihn mit einem speziellen Puck aus, der gleichzeitig als Ladestation und drahtloser Empfänger fungiert. Das Eingabegerät nutzt Analogsticks mit kapazitiver Touchfunktion sowie zwei Trackpads. Entwickler können über die Steam-Eingabe spezifische Profile erstellen. So funktionieren Spiele ohne Konfigurationsaufwand.Das dritte Gerät ist Steam Frame, ein kompaktes VR-Headset mit eigener Rechenleistung. Es lässt sich autonom nutzen oder drahtlos mit der Steam Machine verbinden. Das ist ein weiterer Schritt von Valve, Virtual Reality zugänglicher zu machen. Der Vorgänger Index aus dem Jahr 2019 war noch auf Kabelverbindungen und externe Basisstationen angewiesen.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob der geplante Zeitrahmen für die Veröffentlichungen realisierbar ist. Die Abhängigkeit von den globalen Lieferketten für Speicherbausteine bleibt ein kritischer Faktor. Valve betont, dass die neuen Produkte das Ergebnis einer langen Evolution sind. Sie sollen die Hürden zwischen PC-Gaming und dem einfachen Komfort einer klassischen Konsole endgültig abbauen.
Freut ihr euch auf die neue Hardware von Valve oder bleibt ihr lieber beim klassischen Desktop-PC? Schreibt uns eure Meinung jetzt in die Kommentare, wir sind gespannt auf die Diskussion!
Zusammenfassung
- Valve plant neue Steam Machine, Steam Frame und Controller für 2026
- Globale Engpässe bei Speicherchips erschweren Logistik und Preise
- Die neue Steam Machine bietet sechsfache Leistung des Steam Decks
- Steam Frame ist ein kompaktes VR-Headset mit eigener Rechenleistung
- Der neue Controller wird mit Ladestation und Funkempfänger geliefert
- Erfahrungen aus über dreizehn Jahren Hardware-Entwicklung fließen ein
- Valve will die Hürden zwischen PC-Gaming und Konsolenkomfort abbauen
Siehe auch:
- Steam Machine: Release wackelt, Valve muss Preise neu kalkulieren
- Steam Machine: AMD-CEO Lisa Su verrät neue Details zum Start-Termin
- Steam Machine: Preis-Leak sorgt bei einigen Gamern für kleinen Schock
- Half-Life 3 soll im Frühjahr 2026 mit neuer Steam Machine kommen
- Valve bestätigt die "PC-Preis"-Ausrichtung der Steam Machine
Thema:
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