Valve Index: VR-Headset mit 144-Hz-Display offiziell vorgestellt
Nachdem Valve vor einigen Wochen einen ersten Teaser zu der neuen VR-Brille mit dem Namen Index gezeigt hatte, wurde das Headset nun offiziell vorgestellt. Die Komponenten lassen sich einzeln oder in bestimmten Sets erwerben. Das Gerät lässt sich seit knapp einer Stunde vorbestellen.
Aus der Produktseite auf Steam geht hervor, dass die Index mit zwei RGB-LCD-Bildschirmen, die jeweils mit 1440 x 1600 Pixeln auflösen, ausgestattet ist. Der Vorteil gegenüber einem Pentile-OLED-Panel besteht darin, dass durch 50 Prozent mehr Subpixel ein schärferes Bild dargestellt werden können. Dabei ist keine zusätzliche Rechenleistung erforderlich.
Während die Bildaktualisierungsrate im normalen Betrieb 120 Hz beträgt, verfügt die Index über einen experimentellen 144-Hz-Modus. Zudem ist das Gerät abwärtskompatibel zu einer 90-Hz-Darstellung. Das Sichtfeld wurde im Vergleich zur HTC Vive um 20 Grad vergrößert.
Zusammen mit dem neuen VR-Headset hat Valve die Index Controller gezeigt. Hierbei handelt es sich um die Knuckles-Controller, an denen der Konzern schon seit Jahren arbeitet. Mit den Controllern kann die Position von jedem einzelnen Finger bestimmt werden.
Das Komplettpaket enthält das Headset, zwei Knuckles-Controller sowie zwei Basisstationen und schlägt hierzulande mit 1079 Euro zu Buche. Ohne die beiden Lighthouse-2.0-Stationen werden noch 799 Euro fällig. Die VR-Brille kostet ohne Zubehör 539 Euro. Zwei Controller können für 299 Euro nachgekauft werden. Eine zusätzliche Basisstation kostet 159 Euro. Alle Komponenten werden voraussichtlich ab dem 28. Juni 2019 an die Kunden ausgeliefert.
Während die Bildaktualisierungsrate im normalen Betrieb 120 Hz beträgt, verfügt die Index über einen experimentellen 144-Hz-Modus. Zudem ist das Gerät abwärtskompatibel zu einer 90-Hz-Darstellung. Das Sichtfeld wurde im Vergleich zur HTC Vive um 20 Grad vergrößert.
Kein Inside-Out-Tracking
Beim Tracking hat sich allerdings kaum etwas verändert. Die beiden Frontkameras sorgen lediglich dafür, dass die Außenwelt innerhalb einer VR-Anwendung dargestellt werden kann. Wie es bereits bei der HTC Vive der Fall ist, wird für das Tracking eine Lighthouse-Basisstation in der aktuellsten Version 2.0 benötigt.Zusammen mit dem neuen VR-Headset hat Valve die Index Controller gezeigt. Hierbei handelt es sich um die Knuckles-Controller, an denen der Konzern schon seit Jahren arbeitet. Mit den Controllern kann die Position von jedem einzelnen Finger bestimmt werden.
Das Komplettpaket enthält das Headset, zwei Knuckles-Controller sowie zwei Basisstationen und schlägt hierzulande mit 1079 Euro zu Buche. Ohne die beiden Lighthouse-2.0-Stationen werden noch 799 Euro fällig. Die VR-Brille kostet ohne Zubehör 539 Euro. Zwei Controller können für 299 Euro nachgekauft werden. Eine zusätzliche Basisstation kostet 159 Euro. Alle Komponenten werden voraussichtlich ab dem 28. Juni 2019 an die Kunden ausgeliefert.
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