Schwere Sicherheitslücke im Linux-Kernel
In den derzeit aktuellen Linux-Kerneln 2.4.x und 2.6.x wurde eine schwere Sicherheitslücke entdeckt. Wie es scheint gibt es nicht nur bei Microsoft derartige Probleme, schließlich kann ein einfaches C-Programm, was von jedem Benutzer angewendet werden kann, das Linux-System lahm legen. Dabei wird eine Floating-Point-Exception ausgelöst und in einer Endlosschleife steigt die Prozessorauslastung auf 100 Prozent an. Auf Dual-Prozessor-Systemen ist jedoch nur eine CPU betroffen, daher kann das System weiterhin eingeschränkt verwendet werden.Wer diese Kernel-Version verwendet, sei der Patch, welcher auch bald über den Online-Update-Service erhältlich sein wird, nahe gelegt.
Quelle: Tweakpc.de
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