"Wir sind voll dabei": Nvidia-Chef adelt Trumps Zölle als "völlig visionär"
Nvidia-CEO Jensen Huang lobt Donald Trumps Zollpolitik in den höchsten Tönen. Gleichzeitig muss sein Unternehmen durch US-Exportbeschränkungen nach China Milliardenverluste hinnehmen. Vermutlich steckt hinter den Aussagen strategisches Kalkül.
"Die Idee, Zölle als Säule einer kühnen Vision zur Re-Industrialisierung zu nutzen, um die Fertigung ins Land zurückzuholen und die Welt zu motivieren, in die Vereinigten Staaten zu investieren, ist einfach eine unglaubliche Vision", erklärte Huang im Gespräch mit Bloomberg. Er fügte hinzu: "Ich denke, das wird eine transformative Idee für das nächste Jahrhundert für uns sein."
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Huang unterstrich trotz dieser Verluste seine volle Unterstützung für die US-Handelspolitik: "Wir sind voll dabei. Wir errichten Werke und ermutigen unsere Partner aus der ganzen Welt, in die Vereinigten Staaten zu investieren, und wir haben viele Projekte am Laufen, worüber ich sehr erfreut bin."
"Es geht nicht darum, amerikanische Technologie zu begrenzen, sondern darum, amerikanische Technologieplattformen weltweit zu beschleunigen, um sicherzustellen, dass die Welt in dieser außergewöhnlichen Zeit, der KI-Ära, auf amerikanischen Plattformen aufbaut, bevor es zu spät ist", erläuterte Huang die Vorteile der Regeländerung.
Was haltet ihr von Huangs Unterstützung für Trumps Zollpolitik trotz der Milliardenverluste für sein Unternehmen? Ist das kluge Diplomatie oder ein riskantes Spiel? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
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Nvidia-Chef lobt Trumps Handelspolitik
Nvidia-CEO Jensen Huang hat die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump in den höchsten Tönen gelobt - und das, obwohl sein Unternehmen durch US-Handelsbeschränkungen massive Umsatzeinbußen verzeichnet. In einem Interview nach der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen bezeichnete Huang die Zölle jetzt als "völlig visionär" und zeigte sich begeistert von Trumps wirtschaftspolitischem Kurs."Die Idee, Zölle als Säule einer kühnen Vision zur Re-Industrialisierung zu nutzen, um die Fertigung ins Land zurückzuholen und die Welt zu motivieren, in die Vereinigten Staaten zu investieren, ist einfach eine unglaubliche Vision", erklärte Huang im Gespräch mit Bloomberg. Er fügte hinzu: "Ich denke, das wird eine transformative Idee für das nächste Jahrhundert für uns sein."
Auf YouTube ansehenVolle Unterstützung des neuen Kurses
Der Zeitpunkt dieser Aussagen ist bemerkenswert, da Nvidia gerade erst bekannt gegeben hat, dass das Unternehmen durch US-Exportbeschränkungen für seine KI-Chips nach China mit Umsatzeinbußen von etwa acht Milliarden Dollar (etwa 7,05 Milliarden Euro) im laufenden Quartal rechnen muss. China machte im letzten Geschäftsjahr etwa 13 Prozent des Gesamtumsatzes von Nvidia aus, was einem Wert von rund 17 Milliarden Dollar (etwa 14,98 Milliarden Euro) entspricht.Huang unterstrich trotz dieser Verluste seine volle Unterstützung für die US-Handelspolitik: "Wir sind voll dabei. Wir errichten Werke und ermutigen unsere Partner aus der ganzen Welt, in die Vereinigten Staaten zu investieren, und wir haben viele Projekte am Laufen, worüber ich sehr erfreut bin."
Dominante US-Unternehmen in der KI-Ära
Als zweiten wichtigen Punkt lobte der Nvidia-Chef die Entscheidung der Trump-Regierung, die sogenannte "AI Diffusion Rule" aufzuheben. Diese von der Biden-Administration eingeführte Regelung hatte den Export fortschrittlicher KI-Chips in viele Länder eingeschränkt, indem sie die Welt in drei Zugangsebenen einteilte. Die erste Ebene umfasste 17 Länder und Taiwan, die uneingeschränkten Zugang erhielten, während etwa 120 weitere Länder der zweiten Ebene mit begrenztem Zugang zugeordnet waren. Länder wie China, Russland, Iran und Nordkorea waren als dritte Ebene komplett vom Zugang ausgeschlossen."Es geht nicht darum, amerikanische Technologie zu begrenzen, sondern darum, amerikanische Technologieplattformen weltweit zu beschleunigen, um sicherzustellen, dass die Welt in dieser außergewöhnlichen Zeit, der KI-Ära, auf amerikanischen Plattformen aufbaut, bevor es zu spät ist", erläuterte Huang die Vorteile der Regeländerung.
Ausuferndes Lob als Strategie
Experten vermuten, dass Huangs öffentliche Unterstützung für Trump strategisch motiviert ist, um gute Beziehungen zur US-Regierung zu pflegen und möglicherweise Einfluss auf künftige Handelsentscheidungen zu nehmen. Gleichzeitig betonte Huang in dem Interview die Bedeutung des chinesischen Marktes und warnte, dass chinesische Konkurrenten wie Huawei schnell aufholen und inzwischen "ziemlich beeindruckend" seien.Was haltet ihr von Huangs Unterstützung für Trumps Zollpolitik trotz der Milliardenverluste für sein Unternehmen? Ist das kluge Diplomatie oder ein riskantes Spiel? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Nvidia-CEO Jensen Huang lobt Trumps Zollpolitik als visionär
- Nvidia verzeichnet dennoch 8 Milliarden Dollar Verlust durch China-Sanktionen
- Huang unterstützt US-Politik trotz 13-prozentigen China-Anteils am Umsatz
- Aufhebung der 'AI Diffusion Rule' durch Trump-Regierung von Huang begrüßt
- Unternehmen erreichte trotz Handelsbeschränkungen 44 Milliarden Dollar Umsatz
- Experten vermuten strategische Motivation hinter Huangs öffentlicher Unterstützung
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