Tesla Supercharger: Musk kassiert Förderungen, entlässt dann Team
Tesla kämpft derzeit mit schlechten Zahlen und hat Anfang der Woche eine neue Entlassungswelle durchgeführt. Erstaunlicherweise wurde das Supercharger-Team entlassen, das das Fundament des Tesla-Erfolgs darstellt. Doch das hat auch eine weitere finanzielle Besonderheit.
Das Erstaunliche daran: Nach einem Bericht von Politico ist Tesla der größte Profiteur eines Gesetzes, das die US-amerikanische Ladeinfrastruktur fördert. Das hat eine interessante politische Dimension: Denn Elon Musk lässt keine Gelegenheit aus, um über US-Präsident Joe Biden zu lästern - sein Geld nimmt er aber dennoch, ohne mit der Wimper zu zucken.
Tesla hat im Zuge des Bipartisan Infrastructure Law sogar das meiste Geld bekommen, rund 13 Prozent aller Gelder wanderten zu Tesla, das sind mehr als 17 Millionen Dollar, wie Politico schreibt. Grundsätzlich kann man diese Förderung auch nicht kritisieren: Denn das Supercharger-Netzwerk gilt laut Experten als das beste seiner Art in den USA und hat sich zuletzt auch gegenüber der Konkurrenz geöffnet.
Tesla hat also das Regierungsgeld gerne genommen, während Musk wilde Tiraden ablässt und Verschwörungserzählungen über die Regierung und den Präsidenten verbreitet. Abgesehen davon wundern sich Beobachter nun, wieso Tesla ausgerechnet jetzt das Supercharger-Geschäft aufgibt - wenn man nicht bald einfach neue (günstigere) Mitarbeiter anheuert.
Siehe auch:
Merkwürdige Supercharger-Entscheidung
Die Supercharger-Infrastruktur gilt als ein Grund, warum Tesla so erfolgreich ist, denn es zählt zu den großen Pluspunkten des Elektroautobauers, dass man eben sehr einfach eine Möglichkeit findet, sein Fahrzeug schnell zu laden. Doch mittlerweile muss man in mehrfacher Hinsicht von der Vergangenheit sprechen. Denn Elon Musk hat Anfang der Woche im Wesentlichen das gesamte Supercharger-Team herausgeworfen und die Fachwelt rätselt, was den Tesla-Chef zu dieser Entscheidung getrieben hat. Damit zieht sich Tesla durchaus nämlich selbst den Boden unter den Füßen weg, denn nun weiß keiner, wie es mit den Superchargern weitergeht.Das Erstaunliche daran: Nach einem Bericht von Politico ist Tesla der größte Profiteur eines Gesetzes, das die US-amerikanische Ladeinfrastruktur fördert. Das hat eine interessante politische Dimension: Denn Elon Musk lässt keine Gelegenheit aus, um über US-Präsident Joe Biden zu lästern - sein Geld nimmt er aber dennoch, ohne mit der Wimper zu zucken.
Tesla hat im Zuge des Bipartisan Infrastructure Law sogar das meiste Geld bekommen, rund 13 Prozent aller Gelder wanderten zu Tesla, das sind mehr als 17 Millionen Dollar, wie Politico schreibt. Grundsätzlich kann man diese Förderung auch nicht kritisieren: Denn das Supercharger-Netzwerk gilt laut Experten als das beste seiner Art in den USA und hat sich zuletzt auch gegenüber der Konkurrenz geöffnet.
Tesla hat also das Regierungsgeld gerne genommen, während Musk wilde Tiraden ablässt und Verschwörungserzählungen über die Regierung und den Präsidenten verbreitet. Abgesehen davon wundern sich Beobachter nun, wieso Tesla ausgerechnet jetzt das Supercharger-Geschäft aufgibt - wenn man nicht bald einfach neue (günstigere) Mitarbeiter anheuert.
Zusammenfassung
- Tesla hat eine neue Entlassungswelle gestartet
- Elon Musk hat das gesamte Supercharger-Team entlassen
- Die Supercharger-Infrastruktur ist ein Schlüsselfaktor für Teslas Erfolg
- Tesla profitierte stark von Ladeinfrastrukturförderung
- Tesla erhielt 13 Prozent der Gelder aus dem Bipartisan Infrastructure Law
- Fachwelt rätselt über die Zukunft der Supercharger
Siehe auch:
- Gericht lässt Musk abblitzen: Keine Tweets über Tesla ohne Anwalt!
- Kahlschlag: Tesla schmeißt das gesamte Supercharger-Team raus
- Sicherheitsreport: Teslas Autopilot trägt an fast 1000 Unfällen Mitschuld
- Tesla könnte seinen humanoiden Roboter bereits 2025 verkaufen
- Tesla: Gewinn bricht dramatisch ein, neue Billigmodelle sollen es richten
Thema:
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
- Tesla zeigt, wie man aus Model 3-Teilen Beatmungsgeräte herstellt
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen