Windows 10 22H2-Update: Microsoft veröffentlicht KB5036979-Patch
Microsoft legt erneut Hand an Windows 10 und veröffentlicht mit dem Patch KB5036979 ein weiteres Update für Version 22H2. Mit ihm landen unter anderem Benachrichtigungen für Microsoft-Konten in den Einstellungen und verbesserte Widgets auf dem Sperrbildschirm.
Unter den Highlights des jüngsten Updates führen die Entwickler eine Neuerung, nach der kontobezogene Benachrichtigungen für Microsoft-Konten ab sofort auf der Startseite (Home) der Einstellungen und im Startmenü angezeigt werden. Nutzer können diese in den Einstellungsbenachrichtigungen bei Bedarf deaktivieren. Ebenso erhält Windows 10 22H2 "zuverlässigere und qualitativ verbesserte" Widgets für den Sperrbildschirm.
Im gleichen Atemzug geht Microsoft die Bluetooth-Probleme in Verbindung mit kabellosen Kopfhörern an und verbessert eigenen Angaben zufolge die Windows-Suche, um kürzlich installierte Apps besser zu finden. Auch wurde ein Stoppfehler (Bluescreen / BSOD) ausgemerzt, der nach dem Aufwachen aus dem Standby-Modus auftreten konnte, und die allgemeine Größe des LCU (Latest Cumulative Update) um 20 Prozent verkleinert. Nachfolgend findet ihr die offiziellen Patch Notes.
Highlights
Weitere Verbesserungen
Tipps & Tricks für Windows 10 Viele Anleitungen in unseren großen FAQ Siehe auch:
Microsoft-Konten, Suche und weniger BSOD
Ähnlich der zeitgleich veröffentlichten Aktualisierungen für Windows 11, handelt es sich beim Patch KB5036979 um ein optionales, nicht sicherheitsrelevantes Windows-10-Update, das bis zum finalen Rollout am 14. Mai 2024 als Vorschau-Version manuell über die Windows-Update-Funktion bezogen werden kann. Dabei hebt Microsoft den Stand auf den Build 19045.4355.Unter den Highlights des jüngsten Updates führen die Entwickler eine Neuerung, nach der kontobezogene Benachrichtigungen für Microsoft-Konten ab sofort auf der Startseite (Home) der Einstellungen und im Startmenü angezeigt werden. Nutzer können diese in den Einstellungsbenachrichtigungen bei Bedarf deaktivieren. Ebenso erhält Windows 10 22H2 "zuverlässigere und qualitativ verbesserte" Widgets für den Sperrbildschirm.
Im gleichen Atemzug geht Microsoft die Bluetooth-Probleme in Verbindung mit kabellosen Kopfhörern an und verbessert eigenen Angaben zufolge die Windows-Suche, um kürzlich installierte Apps besser zu finden. Auch wurde ein Stoppfehler (Bluescreen / BSOD) ausgemerzt, der nach dem Aufwachen aus dem Standby-Modus auftreten konnte, und die allgemeine Größe des LCU (Latest Cumulative Update) um 20 Prozent verkleinert. Nachfolgend findet ihr die offiziellen Patch Notes.
Windows 10 Changelog für KB5036979
Highlights
- Neu: Dieses Update beginnt mit dem Rollout von kontobezogenen Benachrichtigungen für Microsoft-Konten in Einstellungen > Home. Ein Microsoft-Konto verbindet Windows mit Ihren Microsoft-Anwendungen. Das Konto sichert auch alle Ihre Daten und hilft Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Abonnements. Sie können auch zusätzliche Sicherheitsschritte hinzufügen, um zu verhindern, dass Sie aus Ihrem Konto ausgesperrt werden. Diese Funktion zeigt Benachrichtigungen im Startmenü und in den Einstellungen an. Sie können Ihre Einstellungsbenachrichtigungen unter Einstellungen > Datenschutz und Sicherheit > Allgemein verwalten.
- Neu: Dieses Update betrifft die Widgets auf dem Sperrbildschirm. Sie sind zuverlässiger und haben eine verbesserte Qualität. Dieses Update unterstützt auch mehr visuelle Elemente und eine individuellere Erfahrung für Sie.
- Dieses Update behebt ein Problem, das bei einigen kabellosen Ohrhörern auftritt. Die Bluetooth-Verbindungen sind nicht stabil. Dieses Problem tritt bei Geräten mit einer Firmware von April 2023 und später auf.
- Mit diesem Update werden einige Änderungen an der Windows-Suche vorgenommen. Sie ist jetzt zuverlässiger und es ist einfacher, eine App zu finden, nachdem Sie sie installiert haben. Mit diesem Update erhalten Sie auch eine personalisierte App-Suche.
Weitere Verbesserungen
- Neu: Ab dem 23. April 2024 wird die LCU nicht mehr über die umgekehrten Differenziale verfügen. Der Client wird die umgekehrten Aktualisierungsdaten generieren. Diese Änderung wird dazu beitragen, die Größe des LCU-Pakets um etwa 20 % zu verringern. Diese Änderung bietet auch einige Vorteile. Sie: Reduziert die Bandbreitennutzung, bietet schnellere Downloads, minimiert den Netzwerkverkehr und verbessert die Leistung bei langsamen Verbindungen.
- Dieses Update behebt ein Problem, das die Lizenzierung von Anwendungen betrifft. Angesichts dessen funktioniert Copilot in Windows (in der Vorschau) nicht so, wie Sie es erwarten.
- Dieses Update behebt ein Problem, das auftritt, wenn Ihr Gerät aus dem modernen Standby-Modus wiederhergestellt wird. Sie erhalten möglicherweise den Stoppfehler "0x9f DRIVER_POWER_STATE_FAILURE".
- Dieses Update behebt eine Race-Condition, die das Starten eines Rechners verhindern kann. Dies tritt auf, wenn Sie einen Bootloader zum Starten mehrerer Betriebssysteme einrichten.
- Dieses Update betrifft die Medienzuweisungen. Es verbessert deren Speichergranularität für einige Hardwarekonfigurationen. Dadurch wird die Leistung effizienter.
- Dieses Update behebt ein Problem, das einen Verwaltungspfad für den Backing-Store eines Beschleunigers betrifft. Es tritt ein Speicherleck auf, das einige Geräte betrifft.
- Mit diesem Update werden die COSA-Profile (Country and Operator Settings Asset) für einige Mobilfunkbetreiber auf den neuesten Stand gebracht.
- Dieses Update behebt ein Problem, das das Adressauflösungsprotokoll (ARP) des Container-Netzwerks betrifft. Es gibt die falsche Virtual Subnet ID (VSID) für externe Ports zurück.
- Dieses Update betrifft die hypervisor-geschützte Code-Integrität (HVCI). Es akzeptiert Treiber, die jetzt kompatibel sind.
- Dieses Update enthält vierteljährliche Änderungen an der Windows Kernel Vulnerable Driver Blocklist-Datei, DriverSiPolicy.p7b. Es ergänzt die Liste der Treiber, die für BYOVD-Angriffe (Bring Your Own Vulnerable Driver) anfällig sind.
- Dieses Update behebt ein Problem, das den PPL-Schutz (Protected Process Light) betrifft. Sie können diese umgehen.
- Dieses Update behebt ein Problem, das den Distributed Transaction Coordinator (DTC) betrifft. Beim Abrufen von Mappings tritt ein Speicherleck auf.
- Dieses Update behebt ein Problem, das Windows Local Administrator Password Solution (LAPS) betrifft. Die Post-Authentifizierungs-Aktionen (PAA) erfolgen nicht am Ende der Karenzzeit. Stattdessen werden sie beim Neustart ausgeführt.
Tipps & Tricks für Windows 10 Viele Anleitungen in unseren großen FAQ Siehe auch:
- Windows 10: Wechsel vom lokalen Konto zum Microsoft-Konto kommt
- Windows 10: Mai-Update bringt wichtige Neuerung in den Einstellungen
- Windows 10-Nutzer bekommen nun Vollbild-Werbung für Windows 11
- Windows 10 Patch-Day: Update startet Neuerungen für Version 22H2
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