Microsoft Graveyard: Diese Produkte liegen auf dem Redmonder Friedhof
Microsoft passt sein Software- und Dienste-Angebot ständig an und das bedeutet einerseits die Einführung neuer Produkte, aber auch das Begraben anderer, die nicht erfolgreich sind oder dem Konzern sonst wie nicht mehr in den Kram passen. Dazu gibt es nun eine neue Übersicht.
Killed by Google ist auch das klare Vorbild für eine neue Seite namens Microsoft Graveyard, also den Microsoft-Friedhof. Wie Neowin schreibt, hat auch der Redmonder Konzern eine lange Liste an Produkten, die man getötet und aufgegeben hat oder nicht länger unterstützt. Neu ist die Idee allerdings nicht, da Killed by Google an sich auch einen Ableger namens Killed by Microsoft hat.
Verantwortlich für Microsoft Graveyard ist ein Software-Entwickler namens Victor Frye, sein Friedhof ist eine Open-Source-Sammlung an Software, aber auch Hardware, die von die Redmondern getötet worden sind. Entsprechend findet man dort nicht nur nicht länger (bzw. künftig) unterstützte Windows-Versionen und andere Anwendungen und Dienste, sondern auch Geräte(reihen) wie Lumia und Zune.
Mehr als das: Microsoft Graveyard listet sogar Spielestudios auf, die geschlossen worden sind, dazu zählt auch Lionhead, wo einst Black & White und Fable entstanden sind. Vollständig ist die Liste allerdings bislang nicht und hier kommt der Open-Source-Aspekt ins Spiel: Denn wer meint, dass ein bestimmtes Microsoft-Grab noch fehlt, der kann auf GitHub einen thematischen Grabstein beisteuern.
Siehe auch:
Software-Friedhöfe von Google und Microsoft
Google gilt als jener Konzern, der den schnellsten Abzugsfinger hat und das Unternehmen aus Mountain View gilt entsprechend auch als besonders nervös. Es gibt auch eine Seite namens Killed by Google, dort kann man eine mittlerweile erstaunlich lange Übersicht sehen, welche Dienste die Kalifornier bereits getötet haben. Man bekommt bei den einzelnen Produkten auch eine kurze Beschreibung, worum es sich dabei gehandelt hat, es gibt auch stets einen Link zur Quelle, auf der man sich über die jeweilige Software und auch den Grund für das Aus informieren kannKilled by Google ist auch das klare Vorbild für eine neue Seite namens Microsoft Graveyard, also den Microsoft-Friedhof. Wie Neowin schreibt, hat auch der Redmonder Konzern eine lange Liste an Produkten, die man getötet und aufgegeben hat oder nicht länger unterstützt. Neu ist die Idee allerdings nicht, da Killed by Google an sich auch einen Ableger namens Killed by Microsoft hat.
Verantwortlich für Microsoft Graveyard ist ein Software-Entwickler namens Victor Frye, sein Friedhof ist eine Open-Source-Sammlung an Software, aber auch Hardware, die von die Redmondern getötet worden sind. Entsprechend findet man dort nicht nur nicht länger (bzw. künftig) unterstützte Windows-Versionen und andere Anwendungen und Dienste, sondern auch Geräte(reihen) wie Lumia und Zune.
Mehr als das: Microsoft Graveyard listet sogar Spielestudios auf, die geschlossen worden sind, dazu zählt auch Lionhead, wo einst Black & White und Fable entstanden sind. Vollständig ist die Liste allerdings bislang nicht und hier kommt der Open-Source-Aspekt ins Spiel: Denn wer meint, dass ein bestimmtes Microsoft-Grab noch fehlt, der kann auf GitHub einen thematischen Grabstein beisteuern.
Zusammenfassung
- Microsoft passt Angebot ständig an und stellt Produkte ein
- Neue Übersicht über eingestellte Microsoft-Produkte
- "Killed by Google" zeigt Übersicht eingestellter Dienste
- Neue Seite "Microsoft Graveyard" listet aufgegebene Produkte
- Entwickler Victor Frye startet "Microsoft Graveyard" als Open-Source
- Nicht nur Software, auch Hardware und Spielestudios gelistet
- Nutzer können fehlende Einträge auf GitHub ergänzen
Siehe auch:
- Exchange Online-Hack: So wurde Microsoft ausgetrickst
- Flight Simulator: Microsoft spricht über seine Update-Pläne für 2024
- Monopol durch Milliarden für KI-Startups? Microsoft im Auge der FTC
- HP Enterprise von russischer Gruppe gehackt, die auch Microsoft angriff
- Microsoft streicht weitere 1.900 Stellen bei Xbox und Activision Blizzard
Thema:
Microsofts Aktienkurs in Euro
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