Fake-Konten: Microsoft hebt riesigen Captcha-knackenden Botring aus
Captchas sollen eigentlich verhindern, dass sich Bots als Menschen tarnen und Zugriff auf Dienste erhalten, um diese auf die eine oder andere Weise zu missbrauchen. Microsoft kämpft dieser Tage gegen eine Gruppe, die für 750 Millionen Fake-Konten verantwortlich sein soll.
Der Gruppe, die Microsoft als "Storm-1152" bezeichnet, wird vorgeworfen, Bots einzusetzen, die in der Lage sind, Captcha-Systeme auszutricksen. Diese werden normalerweise verwendet, damit nur echte Menschen Konten erstellen können. Mehr als das: Microsoft ist nicht das einzige Unternehmen, das von den Praktiken von Storm-1152 betroffen ist, auch Twitter/X und Google sollen zur Zielscheibe geworden sein.
Laut dem Redmonder Konzern stellt das "ein bedeutendes branchenweites Problem dar", alleine bei Microsoft seien die Bots von Storm-1152 für 750 Millionen gefälschte Konten verantwortlich gewesen. Der Grund, dass die Gruppe überhaupt so viele Konten erstellen musste, war, dass die Microsoft-Systeme die Fakes schnell entdecken und deaktivieren konnten.
"Wir senden eine deutliche Botschaft an diejenigen, die versuchen, betrügerische Microsoft-Produkte für Cyberkriminalität zu entwickeln, zu verkaufen oder zu verbreiten: Wir beobachten, werden aufmerksam und werden handeln, um unsere Kunden zu schützen", schreibt Amy Hogan-Burney, General Manager, Associate General Counsel, Cybersecurity Policy & Protection in einem Blogbeitrag.
Die Gruppe soll seit 2021 operieren, die auf diese Weise massenhaft erzeugten Konten und E-Mail-Accounts sollen über andere Cybercrime-Akteure verwendet worden, um Phishing-Kampagnen, Ransomware-Angriffe und andere kriminelle Aktivitäten zu starten, so Microsoft.
Siehe auch:
Nummer 1 der betrügerischen Microsoft-Konten
Der Redmonder Konzern hat dazu nun einen Gerichtsbeschluss erwirkt, der es dem Unternehmen erlaubt, Webseiten zu beschlagnahmen und aus dem Verkehr zu ziehen. Laut Microsoft sind die Beschuldigten eine Gruppe, die die "Nummer 1 der Verkäufer und Ersteller von betrügerischen Microsoft-Konten" sein soll.Der Gruppe, die Microsoft als "Storm-1152" bezeichnet, wird vorgeworfen, Bots einzusetzen, die in der Lage sind, Captcha-Systeme auszutricksen. Diese werden normalerweise verwendet, damit nur echte Menschen Konten erstellen können. Mehr als das: Microsoft ist nicht das einzige Unternehmen, das von den Praktiken von Storm-1152 betroffen ist, auch Twitter/X und Google sollen zur Zielscheibe geworden sein.
Laut dem Redmonder Konzern stellt das "ein bedeutendes branchenweites Problem dar", alleine bei Microsoft seien die Bots von Storm-1152 für 750 Millionen gefälschte Konten verantwortlich gewesen. Der Grund, dass die Gruppe überhaupt so viele Konten erstellen musste, war, dass die Microsoft-Systeme die Fakes schnell entdecken und deaktivieren konnten.
"Wir senden eine deutliche Botschaft an diejenigen, die versuchen, betrügerische Microsoft-Produkte für Cyberkriminalität zu entwickeln, zu verkaufen oder zu verbreiten: Wir beobachten, werden aufmerksam und werden handeln, um unsere Kunden zu schützen", schreibt Amy Hogan-Burney, General Manager, Associate General Counsel, Cybersecurity Policy & Protection in einem Blogbeitrag.
Die Gruppe soll seit 2021 operieren, die auf diese Weise massenhaft erzeugten Konten und E-Mail-Accounts sollen über andere Cybercrime-Akteure verwendet worden, um Phishing-Kampagnen, Ransomware-Angriffe und andere kriminelle Aktivitäten zu starten, so Microsoft.
Zusammenfassung
- Captchas dienen als Schutz vor Bot-Zugriffen auf Dienste
- Microsoft bekämpft Gruppe hinter 750 Mio. Fake-Konten
- Gericht erlaubt Microsoft Webseiten-Beschlagnahmung
- "Storm-1152" trickst Captcha-Systeme aus
- Auch Twitter/X und Google von Bots betroffen
- Microsoft löscht schnell erstellte Fake-Konten
- Kampfansage gegen Cyberkriminalität durch Microsoft
Siehe auch:
- Visual Studio 17.9 Preview 2 ist da - Microsoft startet großes Update
- Atomkraftwerke: Microsoft-KI soll Bau-Anträge schneller ausfüllen
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