Microsoft Outlook und Teams bekommen Features für hybrides Arbeiten
Spätestens seit der Pandemie sind Homeoffice und hybrides Arbeiten ein großes Thema, und zwar bei weiten Teilen der Bevölkerung. Das hat auch eine Folge für die Software, der Aufstieg von Teams ist hier das beste Beispiel. Microsoft passt seine Anwendungen dazu weiterhin an.
Das Arbeiten von zu Hause findet zwar so mancher praktisch, viele vermissen aber den Kontakt mit Kollegen und Chefs - ganz wollen sie aber auch nicht auf das Homeoffice verzichten. Deshalb haben sich bei Unternehmen oftmals so genannte hybride Modelle etabliert, bei denen die Angestellten teils mehr oder weniger selbstständig entscheiden, wo sie wann arbeiten.
Im Kalender lassen sich nun Ort und Zeit einstellen
Im Wesentlichen erlauben die Anwendungen und Dienste von Microsoft 365 es nun, nicht nur die Arbeitszeit, sondern auch den Standort vorzugeben. Man kann also in freigegebenen Kalendern diese Informationen hinterlegen, damit können Kollegen und Vorgesetzte persönliche oder auch virtuelle Besprechungen besser planen - oder auch spontane Treffen in die Wege leiten.
Diese Möglichkeit steht zunächst in der Web-basierten Variante von Outlook zur Verfügung, später folgen Umsetzungen für Desktop-Anwendungen und mobile Apps. Ebenfalls nachgereicht wird eine entsprechende Funktionalität für die Kommunikationssoftware Microsoft Teams.
Der Rollout der Funktion für Outlook im Web hat bereits begonnen, bis Ende Mai 2023 soll das abgeschlossen sein. Die Verteilung für Teams Desktop, Web und Mobile wird dann im Juni 2023 beginnen.
Siehe auch:
Ort und Zeit in Outlook und Teams angeben
Für Kollegen ist es dabei nicht immer einfach, zu erkennen, wann jemand im Büro bzw. zu Hause tätig ist und das ist auch der Grund, warum Microsoft entsprechende Anpassungen in Outlook sowie Teams vornimmt. Wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag schreibt (via Dr. Windows) soll diese Verbesserung helfen, "Besprechungen besser zu planen und mit anderen an hybriden Arbeitsplätzen zusammenzuarbeiten".
Im Kalender lassen sich nun Ort und Zeit einstellen
Im Wesentlichen erlauben die Anwendungen und Dienste von Microsoft 365 es nun, nicht nur die Arbeitszeit, sondern auch den Standort vorzugeben. Man kann also in freigegebenen Kalendern diese Informationen hinterlegen, damit können Kollegen und Vorgesetzte persönliche oder auch virtuelle Besprechungen besser planen - oder auch spontane Treffen in die Wege leiten.
Diese Möglichkeit steht zunächst in der Web-basierten Variante von Outlook zur Verfügung, später folgen Umsetzungen für Desktop-Anwendungen und mobile Apps. Ebenfalls nachgereicht wird eine entsprechende Funktionalität für die Kommunikationssoftware Microsoft Teams.
Der Rollout der Funktion für Outlook im Web hat bereits begonnen, bis Ende Mai 2023 soll das abgeschlossen sein. Die Verteilung für Teams Desktop, Web und Mobile wird dann im Juni 2023 beginnen.
Zusammenfassung
- Homeoffice und hybrides Arbeiten sind durch die Pandemie ein großes Thema.
- Microsoft passt seine Anwendungen an, um Kollegen zu erkennen, ob jemand im Büro oder zu Hause arbeitet.
- Outlook und Teams ermöglichen es, Arbeitszeit und Standort vorzugeben.
- Rollout der Funktion für Outlook im Web hat bereits begonnen.
- Verteilung für Teams Desktop, Web und Mobile startet im Juni 2023.
Siehe auch:
- Homeoffice: Fast ein Viertel der Deutschen bleibt zu Hause
- "Experiment gescheitert": OpenAI-Chef schimpft über Homeoffice
- Bericht: Microsoft bietet der EU die Entkopplung von Teams & Office an
- Microsoft will Teams von Office trennen, um Untersuchung zu entgehen
- Office 365, Teams etc.: Microsoft hatte eine massive Sicherheitslücke
Thema:
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