Bing mit GPT-4 Chatbot: Microsoft gewährt Zugang ohne Warteliste
Microsoft scheint den Zugang zum neuen Bing samt Chatbot zu lockern. Zwar wird bei der auf OpenAI ChatGPT-4 basierenden Suchmaschine weiterhin von einer Warteliste gesprochen, allerdings können Interessenten mit einer sofortigen Freischaltung rechnen.
Das Update auf OpenAIs GPT-4-Modul entfacht einen neuen Hype rund um den Chatbot. Während das Unternehmen hinter der künstlichen Intelligenz derzeit nur einen kostenpflichtigen Zugang zu den Verbesserungen gewährt, stehen die Türen bei Microsoft aktuell weit offen. Selbst die weiterhin angezeigte Warteliste für die Nutzung von GPT-4 innerhalb von Bing und dem Edge-Browser scheint nur noch pro forma zu existieren.
Das ging schnell: Aktuell genügt ein Klick für die Bing-Freischaltung
Erst gestern bestätigten die Redmonder, dass ihre angepasste Prometheus-KI bereits seit mehreren Wochen auf dem neuen GPT-4 bzw. einer Vorabversion basiert. Das verbesserte OpenAI-Modul verspricht die Interaktion mit deutlich komplexeren Anfragen und einer gleichzeitigen Minimierung der sogenannten KI-Halluzinationen. Interessant ist das Update auch aus dem Grund, dass neben Text nun auch Bilder in Anfragen eingebaut werden können, zumindest nach einer schrittweisen Freischaltung.
Wohin die Reise für Microsoft, Bing und den ChatGPT-Bot geht, dürfte sich unter anderem während des Events "The Future of Work with AI" am 16. März (heute) klären. Ab 17 Uhr spricht Microsoft unter anderem über die Nutzung der künstlichen Intelligenz in Verbindung mit seinen Office-Programmen Word, Excel, Outlook und Co.
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Das ging schnell: Aktuell genügt ein Klick für die Bing-Freischaltung
Die letzten Hürden wurden entfernt - nur vorübergehend?
Wie unter anderem Windows Central und Dr. Windows berichten, erfolgt die Freischaltung für das neue Bing sofort nach einem Klick auf die Anmeldung für die "Warteliste". Auch wir konnten uns problemlos mit einem neuen Microsoft-Account für das neue Bing registrieren und nach nur einem Klick mit der Nutzung des GPT-4 Chatbots starten. Offen bleibt, ob das Kontingent für eine sofortige Freischaltung begrenzt ist oder ob sich Microsoft gänzlich von der Warteliste verabschiedet.Erst gestern bestätigten die Redmonder, dass ihre angepasste Prometheus-KI bereits seit mehreren Wochen auf dem neuen GPT-4 bzw. einer Vorabversion basiert. Das verbesserte OpenAI-Modul verspricht die Interaktion mit deutlich komplexeren Anfragen und einer gleichzeitigen Minimierung der sogenannten KI-Halluzinationen. Interessant ist das Update auch aus dem Grund, dass neben Text nun auch Bilder in Anfragen eingebaut werden können, zumindest nach einer schrittweisen Freischaltung.
Wohin die Reise für Microsoft, Bing und den ChatGPT-Bot geht, dürfte sich unter anderem während des Events "The Future of Work with AI" am 16. März (heute) klären. Ab 17 Uhr spricht Microsoft unter anderem über die Nutzung der künstlichen Intelligenz in Verbindung mit seinen Office-Programmen Word, Excel, Outlook und Co.
Zusammenfassung
- Microsoft lockert Zugang zu Bing mit Chatbot basierend auf ChatGPT-4.
- Warteliste nur noch pro forma vorhanden, Freischaltung nach Klick.
- Prometheus-KI basiert seit mehreren Wochen auf GPT-4/Vorabversion.
- Komplexer, Minimierung KI-Halluzinationen und Bilder in Anfragen.
- Features werden beim Event "The Future of Work with AI" heute vorgestellt.
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