Office-Update scannt den PC der Nutzer - Microsoft wirbt um Vertrauen
Nach der Ankündigung von Microsoft, über ein kürzlich bereitgestelltes Update auch eine Zählung von Office-Installationen durchzuführen, gab es natürlich Unruhe unter der Nutzerschaft. Nun versucht das Unternehmen, die Wogen wieder zu glätten.
In der unter der Kennung KB5021751 veröffentlichten Aktualisierung hatte Microsoft auch einen Scan von Windows-Systemen angekündigt. Das Ziel dessen besteht den Angaben zufolge darin, veraltete Office-Versionen ausfindig zu machen. Auf Grundlage der dabei entstehenden Daten will man in Redmond dann überlegen, mit welchem Konzept man die Nutzer nicht mehr unterstützter Versionen endlich zu einem Umstieg bewegen kann.
Parallel zur Installation des Updates wird demnach nach den Versionen Office 2007 (dessen Support 2017 auslief), Office 2010 (2020) sowie Office 2013 (im kommenden April) gesucht. Microsoft betonte jetzt noch einmal, dass dabei keineswegs Lizenzen geprüft noch irgendwelche persönlichen Daten der Nutzer erfasst würden. Man wolle wirklich nur die Verbreitung der fraglichen Varianten herausbekommen.
Das Unternehmen betonte, dass das Update nur einmal ausgeführt wird und man hinsichtlich des Scans nichts auf dem Windows-System des Benutzers installiert. Die Scan-Routine wird auch penibel daraufhin untersucht, dass keine Malware eingeschleust wird. Weiterhin werde sie auf besonders abgesicherten Servern gespeichert, um möglichst wenig Angriffspunkte zu geben - denn natürlich dürfte der gesamte Prozess verlockend für Kriminelle sein, die ebenfalls gern Genaueres über viele Windows-Installationen herausbekommen wollen.
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Parallel zur Installation des Updates wird demnach nach den Versionen Office 2007 (dessen Support 2017 auslief), Office 2010 (2020) sowie Office 2013 (im kommenden April) gesucht. Microsoft betonte jetzt noch einmal, dass dabei keineswegs Lizenzen geprüft noch irgendwelche persönlichen Daten der Nutzer erfasst würden. Man wolle wirklich nur die Verbreitung der fraglichen Varianten herausbekommen.
Wir passen auf
"Diese Daten werden aus Registry-Einträgen und APIs gesammelt", hieß es in einer erweiterten Mitteilung. "Das Update sammelt keine Lizenzierungsdetails, Kundeninhalte oder Daten über Nicht-Microsoft-Produkte. Microsoft schätzt, schützt und verteidigt die Privatsphäre."Das Unternehmen betonte, dass das Update nur einmal ausgeführt wird und man hinsichtlich des Scans nichts auf dem Windows-System des Benutzers installiert. Die Scan-Routine wird auch penibel daraufhin untersucht, dass keine Malware eingeschleust wird. Weiterhin werde sie auf besonders abgesicherten Servern gespeichert, um möglichst wenig Angriffspunkte zu geben - denn natürlich dürfte der gesamte Prozess verlockend für Kriminelle sein, die ebenfalls gern Genaueres über viele Windows-Installationen herausbekommen wollen.
Zusammenfassung
- Microsoft kündigte Update an, das Office-Installationen zählt.
- Das Update sammelt keine Lizenzierungsdetails, Kundeninhalte oder Daten.
- Ziel ist es, veraltete Office-Versionen ausfindig zu machen.
- Update wird nur einmal ausgeführt.
- Scan-Routine wird auf besonders abgesicherten Servern gespeichert.
- Microsoft schätzt, schützt und verteidigt die Privatsphäre.
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