Wozu man heutzutage noch WoW spielen sollte? Für Overwatch 2-Skins
Overwatch 2 ist seit Kurzem verfügbar und das Spiel ist im Gegensatz zum ersten Teil ein Free-to-Play-Titel. Das bedeutet, dass man u. a. für kosmetische Artikel bezahlen muss. Doch es gibt auch andere Wege, denn man kann Battle.net-Tokens auch via WoW "ergrinden".
WoW-Tokens waren einst die Reaktion von Blizzard auf asiatische Goldfarmer. Damit wollte man die klassische Schattenwirtschaft des MMORPG-Dauerbrenners entschärfen, da es nun offiziell möglich war, sich Spielgeld gegen Echtwährung zu sichern. Dieses Blizzard-interne Währungssystem funktioniert nicht nur bei World of Warcraft, sondern auch im Zusammenhang mit anderen Spielen, darunter Overwatch 2.
Tokens funktionieren in der Regel in Richtung des Spiels, also eben, um sich etwa WoW-Gold kaufen zu können. Doch für Blizzard wird das Free-to-Play-Modell immer wichtiger und damit steigt auch die Notwendigkeit, für optionale Inhalte mit echtem Geld bezahlen zu müssen.
Ein Redditor erklärt: "In World of Warcraft gibt es ein System, bei dem man mit Ingame-Gold einen Token kaufen und ihn in Battle.net-Guthaben umwandeln kann (13 Euro = 1 Token). Die Rate ist nicht besonders gut und es kann eine Weile dauern, bis man anständig Gold verdient, es sei denn, man ist wirklich gut im Goldfarming oder einfach super engagiert beim grinden." Der Nutzer namens Everdale weiter: "Aber es ist immer noch viel, viel mehr als die buchstäblichen 90 Cent pro Woche, die Blizzard den OW 2 Spielern mit ihren wöchentlichen Herausforderungen gibt."
Ob diese Rechnung tatsächlich aufgeht, darüber gibt es Diskussionen: Denn einige verweisen darauf, dass das WoW-Abo selbst Geld kostet und diese Kosten zu berücksichtigen sind. Andere wiederum konterten, dass sie WoW ohnehin spielen und auch täglich etwas Zeit mit Gold-Farmen verbringen.
Siehe auch:
Tokens funktionieren in der Regel in Richtung des Spiels, also eben, um sich etwa WoW-Gold kaufen zu können. Doch für Blizzard wird das Free-to-Play-Modell immer wichtiger und damit steigt auch die Notwendigkeit, für optionale Inhalte mit echtem Geld bezahlen zu müssen.
Blizzard per Tokens "austricksen"
Das ist auch der Grund, warum findige Spieler nach Wegen suchen, wie man am einfachsten Geld "verdienen" kann, um ohne Echtgeld-Transaktionen an bestimmte Inhalte zu kommen. Und laut Nutzern auf Reddit ist es offenbar schneller, per WoW Gold zu farmen, dieses in Tokens zu verwandeln und in Overwatch 2 auszugeben, als zu versuchen, Skins im Shooter selbst freizuschalten (via Rock, Paper, Shotgun).Ein Redditor erklärt: "In World of Warcraft gibt es ein System, bei dem man mit Ingame-Gold einen Token kaufen und ihn in Battle.net-Guthaben umwandeln kann (13 Euro = 1 Token). Die Rate ist nicht besonders gut und es kann eine Weile dauern, bis man anständig Gold verdient, es sei denn, man ist wirklich gut im Goldfarming oder einfach super engagiert beim grinden." Der Nutzer namens Everdale weiter: "Aber es ist immer noch viel, viel mehr als die buchstäblichen 90 Cent pro Woche, die Blizzard den OW 2 Spielern mit ihren wöchentlichen Herausforderungen gibt."
Ob diese Rechnung tatsächlich aufgeht, darüber gibt es Diskussionen: Denn einige verweisen darauf, dass das WoW-Abo selbst Geld kostet und diese Kosten zu berücksichtigen sind. Andere wiederum konterten, dass sie WoW ohnehin spielen und auch täglich etwas Zeit mit Gold-Farmen verbringen.
Siehe auch:
- Overwatch 2 shoppt ohne Zutun der Nutzer, Blizzard will nicht erstatten
- Overwatch 2-Probleme: Blizzard befreit die meisten vom Telefonzwang
- Overwatch 2: Warteschlangen und DDoS-Attacken vermiesen den Start
- Ist Overwatch 2 ein Befreiungsschlag oder Free-to-Play-Alptraum?
- Wer in Overwatch 2 neue Helden spielen will, muss erst mal extra zahlen
Thema:
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