Ist Overwatch 2 ein Befreiungsschlag oder Free-to-Play-Alptraum?

Blizzard bereitet sich derzeit auf die Veröffentlichung von Overwatch 2 vor und die vielleicht größte Änderung ist, dass der Shooter nun ein Free-to-Play-Titel sein wird. Für Fans bedeutet das viele diverse Änderungen, darunter strikte Maßnahmen gegen Schummeln und Toxizität. Am 4. Oktober 2022 wird Overwatch 2 offiziell veröffentlicht und das ist für viele ein Grund zur Freude. Doch es gibt auch einen beträchtlichen Teil an Spielern, die dem Release skeptisch entgegenblicken. Denn für bisherige Gamer ändert sich vieles und das hängt natürlich mit der Umstellung des Geschäftsmodells zusammen.

Dabei spielt es durchaus eine Rolle, ob man den Erstling besitzt, denn all jene, die das erste Overwatch gespielt haben, werden Zugang zu allen Helden haben, die zurückkehren. Alle anderen müssen diese erst freispielen. Das macht man aber bewusst langsam, schreibt Blizzard in einem Blogpost: "Wir wollen Neulinge schrittweise an Overwatch 2 heranführen, da wir regelmäßig Feedback von neuen Spielern erhalten, die sich von den vielen Spielmodi und Helden überfordert fühlen. Neueinsteiger haben anfangs Zugang zu einer begrenzten Anzahl an Spielmodi und Helden, und einige weitere Beschränkungen sollen ihnen das Leben erleichtern."


Helden freischalten dauert etwa 100 Matches

Für das Freischalten aller Helden des ersten Teils würden neue Spieler etwa 100 Matches benötigen: "Dieser Ansatz führt neue Spieler schrittweise an die Welt von Overwatch heran und bringt ihnen verschiedene Modi, Regeln und andere fortgeschrittene Aspekte des Spiels auf verständliche Weise näher", so Blizzard.

Bereits länger bekannt ist, dass Overwatch 2 auf Lootboxen verzichtet und das dürften die meisten auch begrüßen. Doch gleichzeitig landen neue Helden wie Kiriko hinter Level 55 des Battle Pass - wer Kiriko und Co. sofort spielen will, muss etwa zehn Euro für den Premium Battle Pass bezahlen.

Blizzard hat aber auch noch weitere Details zu Overwatch 2 bekannt gegeben, darunter Maßnahmen gegen Schummler. So wird für Spielerkonten eine Telefonnummer erforderlich, damit will Blizzard die Sicherheit erhöhen und ehrliche Gamer vor Betrug schützen. Chats werden ab Overwatch 2 stärker überwacht, per maschinellem Lernen werden Audio-Transkriptionen erfasst, damit will man toxische Spieler schneller erkennen und bannen.

Siehe auch:

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