YouTube-Update: Frisches Interface und praktische Funktionen sind da
YouTube bekommt mal wieder eine Frischzellenkur verpasst, die optisch aufräumt und Neuheiten mitbringt. Die Entwickler konzentrieren sich bei der Vorstellung vor allem auf Design-Updates für die mobile App, versorgen aber auch den Web-Player und Smart-TVs.
Ambient Mode lässt die Farbe überlaufen
Playlisten sehen deutlich besser aus
Das Update bringt außerdem Neuerungen, die nur im Dark Mode zum Vorschein kommen. YouTube hat sich nach eigener Aussage von dem Schein eines Bildschirms in einem dunklen Raum inspirieren lassen. Das Ergebnis: Der neue Ambient Mode sorgt dafür, dass mit einem recht subtilen Effekt die Farbe des Videos über den Rand hinaus scheint. In Tests hätten die Nutzer "überwältigend positive Reaktionen" auf die Anpassung gezeigt, sie kommt für die App und den Web-Player.
YouTube erscheint auch bei Playlisten in einem recht neuen Gewand. Waren hier bei der mobilen Ansicht bisher viele Informationen abgeschnitten, werden jetzt deutlich mehr Details dargestellt. Dazu sortiert man die Anordnung der Buttons neu und verschafft den wichtigsten Elementen mehr Platz.
Pinch-to-Zoom geht jetzt auch
Im Videoplayer finden sich dann zwei neue Bedien-Funktionen, die Google zuvor schon mit seinen Premium-Abonnenten getestet hatte. Pinch-to-Zoom erlaubt es jetzt, auf Smartphones Videos zu vergrößern, um Details besser erkennen zu können. Das Video spielt auf der gewählten Zoomstufe dann weiter ab.
Vor- und Zurückspulen ohne Qual
Zu guter Letzt will man präzises Vor- und Zurückspulen deutlich besser machen - eine Aufgabe, die bisher vor allem auf mobile wegen der sehr kleinen Zeitleiste frustrierend sein konnte. Nach dem Update kann man auf Mobile und Desktop bei der Suche nach oben streichen, um eine Reihe von Miniaturansichten im Videoplayer anzuzeigen.
Siehe auch:
Download 4K Video Downloader - Videos herunterladen
17 Jahre nach dem Start gilt es mal wieder aufzuräumen
In den ersten Tagen von YouTube im Jahr 2005 bestand das Interface der Seite aus einer Suchleiste und einer Liste von Video-Tags. 17 Jahre später sieht die Plattform deutlich anders aus und wurde vor allem auch durch den Aufstieg der Smartphones in seinem Aufbau geprägt. Jetzt hat Nate Koechley, UX-Direktor der Plattform, ein Update vorgestellt, das mal wieder an Funktion und Erscheinungsbild schraubt - vor allem bei der mobilen Version.
Ambient Mode lässt die Farbe überlaufen
Mehr Farbe, bessere Ordnung
Die erste Anpassung, die ins Auge fällt, ist schnell erklärt: Auf deutlichen Wunsch der Community macht man den Dark Mode für YouTube nach eigener Aussage "noch deutlich dunkler". Das sorge vor allem für noch mehr Kontrast zwischen Farben und Interface-Elementen. Die Anpassung wird für Web, Handy und Smart-TVs verfügbar sein.
Playlisten sehen deutlich besser aus
Das Update bringt außerdem Neuerungen, die nur im Dark Mode zum Vorschein kommen. YouTube hat sich nach eigener Aussage von dem Schein eines Bildschirms in einem dunklen Raum inspirieren lassen. Das Ergebnis: Der neue Ambient Mode sorgt dafür, dass mit einem recht subtilen Effekt die Farbe des Videos über den Rand hinaus scheint. In Tests hätten die Nutzer "überwältigend positive Reaktionen" auf die Anpassung gezeigt, sie kommt für die App und den Web-Player.
YouTube erscheint auch bei Playlisten in einem recht neuen Gewand. Waren hier bei der mobilen Ansicht bisher viele Informationen abgeschnitten, werden jetzt deutlich mehr Details dargestellt. Dazu sortiert man die Anordnung der Buttons neu und verschafft den wichtigsten Elementen mehr Platz.
Der Videoplayer kann jetzt Zoom
Beim Interface des Videoplayers nimmt man die bisher üblichen Farben dagegen deutlich zurück und setzt auf einer Unterteilung durch klare Buttons. Das wichtige "Subscribe"-Element, bisher als roter Text unter dem Kanal-Bild platziert, wird als weißer Knopf mit schwarzem Text jetzt nach rechts gerückt. Aktionen wie "Gefällt mir", "Teilen" und "Herunterladen" bekommen einen einheitlichen Look und rutschen nach unten.
Pinch-to-Zoom geht jetzt auch
Im Videoplayer finden sich dann zwei neue Bedien-Funktionen, die Google zuvor schon mit seinen Premium-Abonnenten getestet hatte. Pinch-to-Zoom erlaubt es jetzt, auf Smartphones Videos zu vergrößern, um Details besser erkennen zu können. Das Video spielt auf der gewählten Zoomstufe dann weiter ab.
Vor- und Zurückspulen ohne Qual
Zu guter Letzt will man präzises Vor- und Zurückspulen deutlich besser machen - eine Aufgabe, die bisher vor allem auf mobile wegen der sehr kleinen Zeitleiste frustrierend sein konnte. Nach dem Update kann man auf Mobile und Desktop bei der Suche nach oben streichen, um eine Reihe von Miniaturansichten im Videoplayer anzuzeigen.
Siehe auch:
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