Google will Smartphones aus Plastik und Glas obsolet machen
Derzeit sind Smartphones außen aus Metall, Kunststoff oder Glas. Nachteile: Plastik sieht billig aus, Glas bricht relativ leicht. Google möchte ein drittes Material ins Spiel bringen, nämlich Keramik. Derzeit sollen die Kalifornier auch an einem entsprechenden Gerät arbeiten.
Google hat seit dem kleinen Relaunch seiner Smartphone-Sparte, den man im Zuge des Pixel 6 und Pixel 6 Pro durchgeführt hat, seine Aktivitäten auf diesem Gebiet verstärkt. Das betrifft nicht nur die Veröffentlichung des aktuellen Pixel 6a, auch die Pixel 7 (Pro)-Geräte stehen schon in den Startlöchern.
Wie es danach aussieht, ist bisher noch nicht konkret bekannt, aber das ist auch kein Wunder: Denn das Pixel 8 ist noch ein gutes Jahr entfernt, auch für ein etwaiges Pixel 7a ist es noch zu früh. Dennoch gibt es bereits erste Gerüchte. Auf dem chinesischen Social Network Weibo schreibt der Nutzer Digital Chat Station, dass Google zwei künftige Smartphones bei Foxconn bauen lässt (via 9to5Google).
Das hat aber womöglich mit den Pixel-Geräten für 2023 zu tun: Denn bei einem handelt es sich um ein faltbares Pixel, Spekulationen dazu gibt es schon lange. Das andere Gerät, das nun in der Gerüchteküche auftaucht, ist ein Pixel, das ein Keramik-Gehäuse haben soll. Dies wäre für Google etwas Neues, denn bisher hat Google bei der Herstellung seiner Smartphones hauptsächlich Glas, Metall und Kunststoff verwendet.
Viele Details sind zum Keramik-Pixel nicht bekannt. Es heißt, dass es ein Flaggschiff-Modell sei und einen Tensor 2-SoC bieten wird. Dazu kommen ein "2K"-Display mit Punch-Hole-Frontkamera und hinten u. a. eine 50MP-Kamera mit IMX787-Sensor. Das Gerät dürfte laut früheren Leaks den Codenamen Lynx tragen und soll eine Stufe über dem Pixel 7 Pro liegen. Damit wäre es auch teurer, Insider vergleichen es mit dem Samsung Galaxy S22 Ultra.
Wie es danach aussieht, ist bisher noch nicht konkret bekannt, aber das ist auch kein Wunder: Denn das Pixel 8 ist noch ein gutes Jahr entfernt, auch für ein etwaiges Pixel 7a ist es noch zu früh. Dennoch gibt es bereits erste Gerüchte. Auf dem chinesischen Social Network Weibo schreibt der Nutzer Digital Chat Station, dass Google zwei künftige Smartphones bei Foxconn bauen lässt (via 9to5Google).
Pixel Fold und Keramik-Flaggschiff
Das ist alles andere als ungewöhnlich, schließlich baut mehr als die halbe Smartphone-Welt beim weltgrößten Auftragsfertiger. Für Google wäre das aber eine kleine Überraschung, denn der Konzern aus dem kalifornischen Mountain View hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr aus China zurückgezogen und seine Produktion nach Vietnam verlegt.Das hat aber womöglich mit den Pixel-Geräten für 2023 zu tun: Denn bei einem handelt es sich um ein faltbares Pixel, Spekulationen dazu gibt es schon lange. Das andere Gerät, das nun in der Gerüchteküche auftaucht, ist ein Pixel, das ein Keramik-Gehäuse haben soll. Dies wäre für Google etwas Neues, denn bisher hat Google bei der Herstellung seiner Smartphones hauptsächlich Glas, Metall und Kunststoff verwendet.
Viele Details sind zum Keramik-Pixel nicht bekannt. Es heißt, dass es ein Flaggschiff-Modell sei und einen Tensor 2-SoC bieten wird. Dazu kommen ein "2K"-Display mit Punch-Hole-Frontkamera und hinten u. a. eine 50MP-Kamera mit IMX787-Sensor. Das Gerät dürfte laut früheren Leaks den Codenamen Lynx tragen und soll eine Stufe über dem Pixel 7 Pro liegen. Damit wäre es auch teurer, Insider vergleichen es mit dem Samsung Galaxy S22 Ultra.
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