Bis zu 20 Prozent: Intel wird die Preise für Chips deutlich anheben
Auf dem Preisschild von Chips und CPUs von Intel wird bald eine größere Zahl stehen. Das Unternehmen teilt seinen Kunden mit, dass man die Preise für fast alle Produkte deutlich anheben wird. Damit dürften auch PCs und Laptops in der zweiten Jahreshälfte noch teurer werden.
Intel Nodes: Die Basis für die nächsten Core-Generationen
Demnach hat Intel die Preissteigerung schon an viele seiner Kunden kommuniziert und stellt diese für Herbst in Aussicht. Als Grund nennt das Unternehmen das, was auch viele andere Branchen als Preistreiber anführen: steigende Kosten für Produktion und Material werden von einer immer noch anhaltenden starken Inflation begleitet. Schon im Rahmen des letzten Ergebnis-Calls mit Investoren hatte man angedeutet, dass "aufgrund des Inflationsdrucks" die Preise steigen würden.
Intel hat die nächsten Jahre viel vor
Für Endkunden bringen die nächsten Monate damit interessante Zeiten. Während die CPU-Preise bei Intel steigen, sind im Markt für GPUs aufgrund der Cryptokrise erstmals seit Jahren sinkende Preise zu beobachten. Außerdem haben sowohl Intel als auch AMD in diesem Jahr noch einige Neuerungen anzukündigen. Die alte Frage, wann man einen PC oder Laptop kaufen sollte, ist damit aktuell besonders schwer zu beantworten.
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Sichere Sache: Intel Chips werden sehr bald teurer, damit auch PCs und Laptops
Die Nachricht zu den Preissteigerungen bei Intel kommt vom Branchenmagazin Nikkei. Wie dort zu lesen ist, werden die Preise für die meisten Mikroprozessoren und Peripheriechips entsprechend im Laufe dieses Jahres nach oben geschraubt - das gilt neben den CPUs für Server und Rechner explizit auch für Wi-Fi- und anderer Konnektivitäts-Chips. Nikkai will diese Vorhaben nach dem Gespräch mit "Führungskräfte aus der Branche mit direkten Kenntnissen" bestätigen können.
Intel Nodes: Die Basis für die nächsten Core-Generationen
Demnach hat Intel die Preissteigerung schon an viele seiner Kunden kommuniziert und stellt diese für Herbst in Aussicht. Als Grund nennt das Unternehmen das, was auch viele andere Branchen als Preistreiber anführen: steigende Kosten für Produktion und Material werden von einer immer noch anhaltenden starken Inflation begleitet. Schon im Rahmen des letzten Ergebnis-Calls mit Investoren hatte man angedeutet, dass "aufgrund des Inflationsdrucks" die Preise steigen würden.
Bestimmte Segmente betroffen
So hatte CEO Pat Gelsinger schon im April mitgeteilt, das Unternehmen werde "die Produkte auf einen höheren Preispunkt umstellen". CFO Dave Zimmer sagte, dass das Unternehmen "gezielte Preiserhöhungen in bestimmten Segmenten" anstrebe. Jetzt lässt sich wohl absehen, wie hoch diese Steigerung ausfällt: Eine der von Nikkei zitierten Quellen sieht in der Spitze bis zu 20 Prozent höhere Preise, bei einigen Produkten werde die Erhöhung aber auch nur einstellig ausfallen.
Intel hat die nächsten Jahre viel vor
Für Endkunden bringen die nächsten Monate damit interessante Zeiten. Während die CPU-Preise bei Intel steigen, sind im Markt für GPUs aufgrund der Cryptokrise erstmals seit Jahren sinkende Preise zu beobachten. Außerdem haben sowohl Intel als auch AMD in diesem Jahr noch einige Neuerungen anzukündigen. Die alte Frage, wann man einen PC oder Laptop kaufen sollte, ist damit aktuell besonders schwer zu beantworten.
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