Starlink: Weg frei für Musks Sat-Internet in Flugzeugen, Booten, LKW
Die US-Kommunikationsaufsicht hat dem zu Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX gehörenden Anbieter Starlink die Erlaubnis erteilt, seine Dienste rund um Internet-Zugänge per Satellit künftig auch für sich bewegende Fahrzeuge oder andere nicht-stationäre Empfänger einzuführen.
SpaceX kann seinen Starlink-Service nun laut CNBC also mit offizieller Zustimmung der US-Behörden in mobiler Form anbieten. Das Unternehmen hatte eine solche Entscheidung schon länger erwartet und deshalb bereits begonnen, erste Verträge mit verschiedenen Fluglinien abzuschließen. Diese wollen Starlink künftig nutzen, um schnellere Internet-Zugänge in ihren Flugzeugen anzubieten.
Zwar gibt es schon länger die Möglichkeit, in Flugzeugen Satelliten-Internet zu nutzen, doch halten sich die Bandbreiten dabei oft in Grenzen. Starlink will mit seinem Netz aus zahlreichen kleinen Satelliten die Verfügbarkeit überall auf der Welt deutlich verbessern. Einer der wohl größten Vorteile des Angebots besteht aber wohl darin, dass es leicht zugänglich ist.
So können Privatpersonen schon jetzt auch in Deutschland Starlink-Kunden werden und in Regionen, die auf terrestrischem Wege in Sachen Internet unter- oder gar unversorgt sind, auf schnelle Zugänge per Satellit hoffen - inklusive meist ordentlicher Bandbreiten. In einigen Regionen bietet Starlink schon jetzt eine spezielle Variante seines Dienstes für Wohnmobile an, das aber eigentlich nur auf einen stationären Betrieb an mehreren Standorten abzielt - also nicht wirklich" mobil" ist.
Siehe auch:
Mobile Empfänger möglich - wie Starlink dies vermarktet ist offen
Mit der Autorisierung einer neuen Klasse von Starlink-Terminals schaffe man die Möglichkeit, mehr Kunden größere Bandbreiten bei beweglichen Empfängern bieten zu können. Auf diese Weise könnten künftig auch während der Fahrt Wohnmobile, LKWs, Containerschiffe oder private Boote von Starlink profitieren, aber eben auch Flugreisende an Bord von kommerziellen Airlines, so die FCC in einer Mitteilung.Zwar gibt es schon länger die Möglichkeit, in Flugzeugen Satelliten-Internet zu nutzen, doch halten sich die Bandbreiten dabei oft in Grenzen. Starlink will mit seinem Netz aus zahlreichen kleinen Satelliten die Verfügbarkeit überall auf der Welt deutlich verbessern. Einer der wohl größten Vorteile des Angebots besteht aber wohl darin, dass es leicht zugänglich ist.
So können Privatpersonen schon jetzt auch in Deutschland Starlink-Kunden werden und in Regionen, die auf terrestrischem Wege in Sachen Internet unter- oder gar unversorgt sind, auf schnelle Zugänge per Satellit hoffen - inklusive meist ordentlicher Bandbreiten. In einigen Regionen bietet Starlink schon jetzt eine spezielle Variante seines Dienstes für Wohnmobile an, das aber eigentlich nur auf einen stationären Betrieb an mehreren Standorten abzielt - also nicht wirklich" mobil" ist.
Siehe auch:
- Voller Fokus auf Starship: SpaceX stoppt Crew Dragon-Produktion
- SpaceX: Durch Engagement in der Ukraine verspäten sich v.2-Projekte
- Plot Twist: Rakete, die auf Mond stürzt, ist wohl doch nicht von SpaceX
- Alte SpaceX-Rakete stürzt im März auf den Mond - Forscher freuen sich
- Mechazilla bewegt sich: SpaceX testet Arme, die Starship fangen sollen
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
Videos zum Thema
- SpaceX in sehenswertem Video: Sind für zweiten Starship-Start bereit
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Starship: So sollen Start und Flug des SpaceX-Raumschiff aussehen
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
- 110 Billiarden Kilometer: Forscher arbeiten an Karte von Pilzgeflechten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!